V E R A N S T A L T U N G E N - 2 0 1 2
Berichte

Auf dieser Seite können Sie zu den Veranstaltungen 2012 die Berichte in chronologischer Reihenfolge nachlesen. Diese Berichte sind auch in unserer Klubzeitung "Hotbike" enthalten, welche entweder "online" oder zum "herunterladen" bereitsteht.

 

25. Februar 2012 - Zwischen Genie und Wahnsinn - ein Kegelabend der besonderen Art!

Begonnen hat es damit, dass Peter, wie immer die Kegelbahn bestellt und sich auch in der Vorwoche noch mal vergewissert hat ob wohl alles passt. So weit so gut, nur hat er nicht mit der holden Weiblichkeit gerechnet. Die hat dem Beginn des Abends für ein wenig Verzögerung und fragende Blicke gesorgt. Die Bahnbetreiberin hatte nämlich vergessen, nicht nur aufzusperren sondern auch einzukaufen. Das führte nun dazu, dass sich John und Manfred die Wartezeit beim McDonalds mit einem Burger verkürzten (beide hatten auf Schnitzel gehofft und gefastet und wären sonst wohl vom Fleisch gefallen).
Dann streikte auch noch die Anzeige der Bahn 4, was bei den 15 anwesenden Keglern auf drei Bahnen zu einem gewissen Kegelstau führte. Der Schaden konnte dann doch behoben werden und sich die Teams wieder aufteilen.
Als kleines Entgegenkommen für diese Hoppalas ging die erste Runde der Getränke aufs Haus, wir bedanken uns sehr dafür.

Besonders hat es alle gefreut, dass auch unser Präsident Peter vorbeigeschaut hat. Wir wünschen ihm auf diesem Wege gute Genesung.

Genie und Wahnsinn
Bunt durchmischt begonnen die Teams nun die Kegel von der Bahn zu räumen. Das jedoch mit durchaus unterschiedlichem Erfolg. Während sich die einen am 5er Schnitt delektierten fristeten andere beim 3er ihr Dasein, seltene Ausreißer nach oben, häufigere nach unten eingeschlossen. Aber auch bei den Besten der Runde kam es vor, dass auf eine Sau ein Loch folgte (oder umgekehrt). Es gab viel zu lachen, abzuklatschen, sich mit anderen über gelungene Würfe mit viel Holz zu freuen oder zu staunen wenn da vorne nach dem Wurf immer noch neun Kegel rumstehen. Manche versuchten ihr Glück beim Kegelbillard (Einbander), und das des Öfteren mit durchaus beachtlichem Erfolg. Die Protagonisten dieser Sportart waren ….. NEIN, die Anwesenden wissen es und jene die es wissen möchten sollen beim nächsten Kegelabend im November kommen, mitspielen und es selber herausfinden.

Wir freuen uns auf die nächste Kegelrunde im November 2012.
Manfred

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23. - 25. März 2012 - Thermenwochenende

Dieses Thermenwochenende war bislang das erholsamste, das wir erleben durften. Das Preis-Leistungsverhältnis hat gepasst: 3 Tage Vollpension, Thermen- und Saunazutritt, Bademantel, Badetücher und Badetasche um 150 €. Wir mussten nicht wegfahren, sondern konnten mit dem Bademantel in den Thermenbereich gehen. Mit von der Partie waren Draxler Monika und Alfred, Kolm Margit und Manfred, Kreuzeder Erika und Sepp und unsere jüngsten Mitglieder Heinrich Stefan und Stary Romana, sowie wir Spannys. Walter betätigte sich als Saunameister und "wachelte" so gut, dass auch Hotelgäste nonMitglieder des Klubs, sich seinem Aufguss anschlossen. Allerdings ging es meist so lustig zu, dass Saunagäste, die die Ruhe suchten auf und davon gingen.
Die Sonne strahlte vom Himmel und so war es nicht verwunderlich, dass sich alle im Terrassengarten sonnten.
Das Thermalwasser war nicht nur zum Baden geeignet, sondern auch für Trinkkuren, dadurch wurden die Trinkbrunnen oft von uns genutzt.
Am Samstagabend gab es eine Weinverkostung, bei der der Winzer mit uns ein gutes Geschäft machte. Nicht weil wir so viel tranken, sondern weil wir Wein kauften zum Mitnehmen.
Nach dem Abendessen, bei dem wir ziemlich die letzten Gäste waren, wurde getanzt. Es herrschte Hochbetrieb und ohne Tischbestellung hatten wir keine Chance auf einen Sitzplatz.
Am Sonntag nach dem ausgiebigen Frühstück (das Frühstücksbuffet hatte alles zu bieten was das Herz begehrte), blieben wir noch bis 13:00 Uhr in der Therme, dann wurde die Heimreise angetreten. Vielleicht sind das nächste Mal wieder mehr Mitglieder dabei.

Viele Grüße
Gabriele Spanny

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Mai 2012 - Motorradtour Slowenien / Istrien

Um 9h fanden sich die Teilnehmer der heurigen Motorradtour nach SLO und Istrien pünktlich an der Raststelle Südautobahn bei Wiener Neustadt ein.
Am Tag davor hatte Peter Huber seine Teilnahme (aus technischen Gründen an seinem Motorrad) abgesagt. Da Vlasta Diem Ihre Abschlussprüfung Ihres Basislehrganges für Fußpflege hatte konnte Sie ebenfalls leider nicht teilnehmen. Als Ersatz nahm Oliver Groß, ein langjähriger Freund von Markus Diem (Yamaha FZS 1) an der Ausfahrt teil. Die erste Teilstrecke führte uns auf der Südautobahn bis Ils/Fürstenfeld. Danach ging es über Landstraßen durch das sehr schöne oststeirische Hügelland. Nach einem Tankstop in Leibnitz stoppten wir kurz vor der slowenischen Grenze zum Mittagessen bei herrlichem Sonnenschein. Gut gestärkt führte uns eine kleine Landstraße durch dichten Wald über die slowenische Grenze an die "drawa" (Drau). Entlang dieser herrlichen Flusslandschaft führte uns der Weg wieder kurz nach Österreich (… , Bleiburg, Bad Eisenkappel) und über den Seebergsattel wieder zurück nach Slowenien. An Kranj vorbei nach Skofia Loka, Ziri und Logatec erreichten wir am frühen Abend unsere Unterkunft. Das Hotel ist an einem See gelegen und erst ein Jahr alt. Das vorbestellte Abendessen hat dann allen lecker geschmeckt.
Am nächsten Tag hat dann unser Frühstück später begonnen als geplant, denn die Mitarbeiter des Hotels haben erst um 8h den Dienst begonnen. In der vergangenen Nacht hat leider Anita einen heftigen Migräneanfall gehabt und konnte an diesem Tag nicht mitfahren. Wir starteten Richtung Istrien und erreichten Porec um die Mittagszeit. Zu Mittag haben wir dann ein herrliches Picknick mit Blick auf den Limski Kanal im Schatten von Olivenbäumen genossen. Den Wunsch des Geburtstagskindes des Tages Erika erfüllten wir bei einen gemütlichen Cafe mit Blick auf das Meer und den Hafen in Rovinj. Danach führte uns der Weg wieder durch Istrien zu unserem Hotel.
Abendessen: Pizza für Alle.
Die Tagesreise des 3. Tages führte uns zuerst in den Norden in ein hügeliges Gebiet mit kleineren Landstraßen und wenig Verkehr. Danach die Hauptstadt Ljubljna kurz streifend an den schönen (noch kleinen ) Fluss Krk. Dieses Gewässer wird einige 100erte Kilometer südlicher die bekannten Wasserfälle von Krk speisen. Dank dem scharfen Blick von Didi haben wir direkt am Fluss in der Stadt Krk ein kleines und sehr idyllisches Gasthaus gefunden und gut
gegessen. Danach ging es Richtung Novo Mesto und an der kroatisch/slowenischen Grenze entlang. Dabei konnten die Enduro Fahrer unter uns auf einem noch nicht fertigen Straßenstück ein paar Kilometer Sandluft genießen. Danach führte uns der Weg wieder zu unserem Quartier. Am Abend konnten wir dem Championsleague Finalspiel in einem Seminarraum mit einem großen Fernseher sehen.
Am vierten und letzten Tag unserer Tour erfolgte unsere Heimreise vorerst auf der Autobahn bis Nova Gorica. Danach ging es Richtung Norden das gesamte Soca Tal folgend bis Kranjska Gora. Dieses Tal ist ein wirkliches Highlight in Slowenien und alle von uns genossen es in vollen Zügen. Danach wollten wir über den Wurzenpass nach Österreich, doch zu unserem großen Erstaunen war dieser geschlossen (vermutlich wegen Bauarbeiten). Na dann blieb uns nichts Anderes übrig, als durch den Karawankentunnel Österreich zu erreichen. Nach einer kurzen Rastpause an der Autobahn führte uns der Weg wieder über St. Veit und die S6 jeweils wieder gesund nach Hause.
Persönlicher Kommentar:
Die Lage des Hotels (Hotel Rakitna zwischen Ljubljna und Postojna) hat mir grundsätzlich gut gefallen. Vor allem die letzten 15 Kilometer waren ein richtiges Kurvenerlebnis. Leider haben wir es in einer Nebensaison erleben dürfen und dabei sind uns nicht alle Möglichkeiten (Restaurant a la carte - war geschlossen) zur Verfügung standen. Auch war das Frühstück lediglich Basis und ich würde mir einfach mehr Leistung für den Preis von € 50/Nacht/Person erwarten. Schade! Dafür waren die Wettermacher auf unserer Seite, denn wir hatten jeden Tag spitzen Bedingungen. Es hat mir wieder sehr gut gefallen und es freut mich, dass wir alle wieder gesund zurückgekehrt sind.
Euer
Markus Diem

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7. - 10. Juni 2012 - Ein kurzer Reisebericht von unserer 4 Tagestour

Treffpunkt war wie schon so oft die BP Tankstelle an der Autobahn. Abfahrt um 7,35, bei bedecktem Wetter fuhren wir über die Autobahn bis Schörfling am Attersee weiter entlang des Attersees ins Weißenbachtal, (sehr schön zu Fahren) Bad Ischl, Fuschl, Hintersee, (schöne Schlucht) Berchtesgaden. In St. Johann gab es Mittagessen um dann weiter über die Inntalautobahn zum Brenner zu düsen. Auf der Europabrücke wehte uns beinahe der Seitenwind davon. Die Brennerbundesstrasse kann man sich in Zukunft auch sparen da hier auch kein Weiterkommen ist. Lichtblick war der Jaufenpass der die Passhöhe aber in dichten Nebel hüllte. In Meran war es aber angenehm warm und so erreichten wir um ca. 18.30 Uhr über das Gampenjoch unser Quartier.
Am Freitag fuhren wir über Trento (kleine Stadtrundfahrt) nach Rovereto wo wir über den Pso Fugazze fahren wollten. Erst direkt auf der Auffahrt war beschildert das die Straße gesperrt ist. So wollten wir bei einem Kaffee die Karte studieren, jedoch bei dem nächsten Lokal bekamen wir nichts da es sich um ein "Speiselokal"gehandelt hat und dann begann es auch noch zu regnen. Die Laune war etwas im Keller. Die Umfahrung auf einer anderen Straße war aber wieder ganz nett. Durch das schlechte Wetter bedingt fuhren wir auf einer Schnellstraße wieder in Richtung Trento zurück. Vor Trento gings aber dann doch nochmals in die Berge nach Cavalese und nach Auer ins Tal um bei auftrocknender Fahrbahn den Mendelpass zu erobern. Da sich unser Quartier am Mendelpass befunden hat, war dies unser "Hausberg" und wir mussten drei Mal rauf und runter. (grins)

Am Samstag gings ab nach Bozen auf den Nigerpass, den Karerpass, den Pellegrinopass. Da die Auffahrt zum Pso d. Rolle gesperrt war entschlossen wir uns kurzfristig doch über das Pordoijoch zu fahren. Zuvor mussten wir aber einen Gewitterregen abwarten. Bei abtrocknender Fahrbahn, aber stürmischen Wind war dies aber eine sehr schöne Fahrt mit mäßigem Verkehr. Über das Sellajoch kamen wir nach Wolkenstein wo es eine kleine Jause gab. Zurück fuhren wir über die Bundesstraße nach Bozen, unter und neben der Autobahn. (schöne Straße) um dann wieder auf den Mendelpass zu cruisen. Am Abend gabs aber auch dort ein Gewitter.
Sonntagfrüh um 9 begann die Heimreise mit der Fahrt nach Bozen, über die Bundesstraße bis Brixen, über die ganze Pustertalerstraße (irre dieser Verkehr) nach Innichen und Österreich. Da im Lesachtal ein Radrennen ausgetragen wurde und dadurch die Straße nur mit erheblicher Behinderung befahren werden konnte fuhren wir über Lienz nach Oberdrauburg zum Kirchenwirt Mittagessen. Markus Diem fuhr anschließend über die Autobahn nach Hause. Wir fuhren aber über Spital, den Katschberg nach Murau auf einen Kaffee, um dann gestärkt den Sölkpass im Regen zu bezwingen. Die Passhöhe hüllte sich noch dazu in dichten Nebel. Nach Hause ging es weiter über Lienz, Admont Gesäuse, Pielachtal dann im strömenden Regen.
In Summe war es aber eine schöne Fahrt, um- und unfallfrei, lediglich das Wetter war halt sehr bescheiden. Mit ca. 2000km aber auch eine nicht ganz kurze Fahrt.

Karl-Heinz

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13. Juli 2012 - Klubabend auf der Harlander Stocksportanlage

Auch heuer nutzten wieder viele Mitglieder die Möglichkeit am Klubabend nicht nur dem leiblichen Wohl zu frönen, sondern sich auch sportlich mit dem Eisstock zu betätigen. Der Wettergott hatte mit uns rechtzeitig ein Einsehen und somit stand einem nicht ganz so ernst genommenen Wettkampf nichts mehr im Wege. Das Team Martina - Karlheiz ist nicht nur privat ein Team, sondern zeigte sich auch beim Zielbewerb auf der Asphaltanlage unschlagbar. Unser Pezzi zeigte uns wieder wer am Griller der Chef ist, die Damen versorgten uns mit Salaten und Mehlspeisen und somit gab's auch bei der Kulinarik keine Beanstandungen.

Reinhard

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15.08.12 - Tagestour mit Karl-Heinz

Hallo Motorradfreunde
Ausfahrt vom 15. 8. 2012
Abfahrt von der BP um 9,00 mit den Teilnehmern Sepp und Erika, Herbert und Judith, Stefan Heinrich mit Freundin, Markus Leichtfried mit seiner Duc und Gerstbauer Franz ein Freund von mir mit einer 12er GS. Zuerst fuhren wir nach Obergrafendorf und nach Mank weiter nach Texing, Scheibbs und Ybbsitz wo wir den ersten Kaffee getrunken haben. Das Wetter war wirklich herrlich warm und noch nicht zu heiß. Die Laune dementsprechend locker und lustig. Weiter ging es nach Opponitz und über eine ganz kleine Strasse nach Lassing und danach ins Ennstal nach Altenmarkt. Bei dem Abzweiger zum Hengstpass kehrten wir zum Mittagessen ein. Gut gestärkt bezwangen wir den Hengstpass und weiter ging's nach Vorder- und Hinterstoder. Nach einem Tankstopp fuhren wir nach Molln in's Steyertal. In Molln passierte mir ein hoppala. Anstatt an Molln vorbei zu fahren, fuhr ich durch den Ort in ein Seitental das schlussendlich auf einem großen Schotterparkplatz endete. Zurück nach Molln auf ein Eis denn es war schon sehr heiß und schwül geworden. Nach einer kurzen Besprechung entschlossen wir uns am kürzesten Weg nach Hause zu fahren. So kamen wir nach Amstetten um über die Bundesstrasse nach Melk zu gelangen. Markus spürte seine Handgelenke schon so sehr, dass er über die Autobahn nach Hause duc erte. In Melk bogen wir noch zur Donau ab und sausten über Aggsbach und dem Gansbacher Berg nach Hause.
In Summe waren es ca. 400 km bei schönem, am Nachmittag aber sehr schwülem Wetter. Dadurch waren wir auch ganz schön geschlaucht als wir um ca. 18 Uhr zu Hause ankamen.
Karlheinz

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1. - 9. September 2012 - Kaltern an der Weinstrasse

Samstag 07:30. Ein Blick aus dem Fenster verheißt nichts Gutes - Regen. Na ja, vielleicht wird's ja noch besser. Um 09:00 bei der Abfahrt aber das gleiche Bild. Im Regengewand machen wir, das sind Seppi und Erika, Karlheinz, Didi, Markus, Manfred, Andrea und ich, uns auf den Weg nach Südtirol. Die ersten 150 km bis Sattledt fahren wir auf der Autobahn im Regen. Danach wird es Richtung Salzburg immer besser. In der Schwarzenbergkaserne kehren wir erstmals zu einem ausgiebigen Mittagessen ein. Derart gestärkt fahren wir über das Grosse Deutsche Eck weiter. Der Urlauberrückreiseverkehr hat inzwischen voll eingesetzt und es bewegt sich eigentlich eine einzige Kolonne von Salzburg bis Rosenheim. Zwischen den Autos kommen wir jedoch recht zügig voran, was jedoch nicht immer zur Freude der Lenker gereicht. Auf der Brennerautobahn dann das gleiche Bild - Kolonne. Wir versuchen es über die Bundesstraße, was aber nicht wirklich eine Verbesserung bringt. Ab Sterzing haben wir dann aber über das Penser Joch endlich freie Fahrt. In Bozen ist dieses Vergnügen jedoch schon wieder erledigt und vorbei an Autokolonnen erreichen wir um 18:00 schließlich den Geranienhof in Kaltern. Hier die große Überraschung. Pezzi und seine Gitti sind mit dem Auto angereist und verbringen gemeinsam mit uns die Woche. Das Hotel hält, was es im Internet verspricht. Zwei Swimmingpools, ein Whirlpool sowie eine Sauna. Die Zimmer sind von der Größe und Ausstattung in Ordnung, einzig die Dreierbande (Didi, Markus und Karlheinz), welche sich ein Zimmer teilt, hat es etwas kuscheliger. Unübertroffen ist jedoch die Küche. Zum Abendessen gibt es die Auswahl zwischen reichhaltigem Buffet, mehrgängigem Menü oder beidem. Auch das Frühstück kann sich in Auswahl und Qualität sehen lassen. Einzig die Frühstückseier sind erst am letzten Tag nach unseren Erwartungen.
Wie in den letzten Jahren haben wir auch diesmal bei unserer Septembertour ein Geburtstagskind. Karlheinz wird zu diesem Anlass natürlich "reichlich" beschenkt und besungen. Sogar ein Kuchen mit Kerze lässt sich auftreiben und wie es halt so üblich ist, ist somit auch die Getränkefrage für diesen Abend geklärt.
Auch das Wetter meint es gut mit uns. Einzig am Dienstag regnet es am Vormittag. Wir nützen die Gelegenheit um in den Ort zu gehen und zu entspannen. Bereits am Nachmittag scheint wieder die Sonne und unsere drei Jungs treiben ihre Spielzeuge schon wieder durch die Berge. Andrea, Erika, Seppi, Manfred und ich genießen den Nachmittag am Pool. Am Donnerstag ist in unserem Hotel Ruhetag und Pezzi reserviert im Restaurant "Der Turm" einen Tisch. Schon die Anzahl der anwesenden Gäste scheint auf die angebotene Qualität hinzuweisen und wir werden auch wirklich nicht enttäuscht. Den Abschluss dieses Abends bildet eine Verkostung von Kalterer Weinen am Hauptplatz.
Ach ja, und bevor ich es vergesse. Wir sind natürlich auch Motorrad gefahren. Trotz fallweiser Eigenheiten des Navi (steile betonierte Wege, unbefestigte Waldstrassen, eigene Wege durch Bozen und Meran) haben wir schlussendlich aber doch die geplanten Touren über Stilfser Joch, Falzarego, Würzjoch, Grödner Joch, Mendel Pass, Nigerpass, Pordoijoch und noch einige andere Joche und Pässe erfolgreich bezwungen. Nach den Ausfahrten werden am Pool immer noch die letzten Sonnenstrahlen genossen und ein Saunagang durchgeführt. An einem Nachmittag ergibt sich auch die Gelegenheit im Kalterer See zu schwimmen.
Bereits am Samstag verlassen uns schon Gitti und Pezzi, sowie Manfred, der seine Sissi von Villach abholt und nach Kroatien weiterfährt.
Am Abreisetag haben wir bereits um 07:00 Frühstück und können somit bereits um 08:00 die Heimreise antreten. Über Bozen, Brixen und Innichen gelangen wir wieder nach Österreich. Vor Lienz trennen sich unsere Wege. Karlheinz, Didi und Markus fahren über das Lesachtal und Klagenfurt, Seppi, Erika, Andrea und ich über den Großglockner, Bad Goisern, Bad Ischl und Gmunden nach Hause.
Zum Schluss möchte ich mich noch bei allen Teilnehmern für die gelebte Kameradschaft und Pünktlichkeit bedanken.

P.S. Für die nächste große Ausfahrt suche ich noch jemanden, der folgendes zustande bringt: kurze An- bzw. Rückreise, möglichst verkehrsarme Straßen, kurvenreiche Tagesausfahrten die direkt beim Quartier beginnen und unmittelbar in die Berge führen, die mindestens 400 km lang sind jedoch spätestens um 15:00 enden um sich auch noch am Pool bzw. in der Sauna erholen zu können.

Reinhard

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23. September 2012 - Rätselralley

Hallo Freunde!
Am Sonntag den 23.9.2012 wurde von unserem Spitzenorganisator Tom wieder die diesjährige Rätsel-Rallye durchgeführt. Start war um 13:00 Uhr bei der BP-Tankstelle. Im Gegensatz zum Jahr 2010 (2011 fiel die Rätsel-Rallye buchstäblich ins Wasser) waren bereits 6 Teams am Start (5 Paare und Karl-Heinz als Einzelkämpfer). Das Wetter war ausgezeichnet und die Streckenführung war anspruchsvoll aber wunderschön zu fahren. Die Fragen waren nicht immer eindeutig zu beantworten. Aufgrund der vorgerückten Stunde (das Team Hagenauer erreichte erst um ca. 17:30 das Ziel) entfielen die vorgesehenen Geschicklichkeitsspiele.
Gewonnen hat das Team Hagenauer vor Team Kreuzeder und Team Spanny. Die Preise waren wie immer sehr schön.
Für das ausgezeichnete Essen (gebackenes Huhn) sorgten die Altenburger`s. An dieser Stelle ein großes Lob und herzlichen Dank.
Nicht zuletzt auch einen herzlichen Dank an Tom für die Organisation und Durchführung der Rätsel-Rallye.

Werner

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26.10.2012 Hardrider - oder auf irgendjemand wartet man immer

Der mittlerweile bereits traditionelle Saisonabschluss am Nationalfeiertag stand laut Wetterprognose unter keinen guten Stern oder anders gesagt, sollte eine richtige Hardrider Tour werden. Bereits am Weg zum Treffpunkt klatschten die ersten Regentropfen an's Visier und so machte sich der Gedanke "Heute werde ich wahrscheinlich alleine dastehen" im Gehirn breit. Doch weit gefehlt. Bei der BP hatten sich bereits 6 Verwegene eingefunden und es sollte einer Runde durch die Berge nichts mehr im Wege stehen. Ja sollte, wenn nicht am Motorrad von Markus eine kleine, aber entscheidende Tafel gefehlt hätte. So ist es eben, wenn man mehrere Motorräder in der Garage hat. Da unsere Richtung aber ohnehin gen Süden geplant war, stellte auch dieses kleine Hoppala nicht wirklich ein Problem dar. Markus fuhr rasch nach Hause, wir über's Schindeleck in's Pielachtal und über die Meislhöhe wieder in's Traisental zum vereinbarten Treffpunkt. Über diesen gab es aber schlussendlich erhebliche Unklarheit. Ausgemacht war das ehemalige Gasthaus unterm Spital in Stangental, wo wir auch auf Markus warteten. Er hatte aber irgendwie den Maorigraben im Hinterkopf und wartete in Schrambach. Nach einiger Zeit und Rücksprache bei ihm zu Hause, fuhren wir nach Schrambach und - welche Überraschung - warteten wieder auf Markus. Als dieser endlich auftauchte - er hatte sich auf die Suche nach uns gemacht - warteten wir auf Karl Heinz, der sich seinerseits auf die Suche nach Markus gemacht hatte. Schlussendlich gab es aber doch ein glückliches Wiedersehen und einer Runde über Ochsattel, Preiner Gscheid, Niederalpl, Walster, Puchenstuben, Schwarzenbach, Maorigraben und Geiseben stand nichts mehr im Wege. Das Wetter meinte es auch gut mit uns, es schien sogar vereinzelt die Sonne und die Strassen waren großteils trocken, sodass wir doch recht zügig vorankamen. Einzig bei der Mittagspause am Preiner Gscheid hatten wir einen längeren "Boxenstopp". Dies lag jedoch nicht an uns, sondern an der überaus raschen Bedienung. Die Wartezeit hätte jedes Haubenlokal mit frischer Zubereitung der Speisen in den Schatten gestellt. Die Nachspeise konnten wir dann bei der Wuchtelwirtin sogar im Freien konsumieren. Hier erfolgten auch die ersten Verabschiedungen. Seppi hatte eine Feier und musste heim, Herbert musste zu einer Tankstelle in Türnitz und Markus blieb natürlich gleich in Lilienfeld. Am späteren Nachmittag sind auch wir restlichen wohlbehalten in St.Pölten eingetroffen und haben somit wieder ein Saison ohne gröbere Unfälle (Umfaller ausgenommen) absolviert.

Reinhard

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