V E R A N S T A L T U N G E N - 2 0 1 4
Berichte
Auf dieser Seite können Sie zu den Veranstaltungen 2014 die Berichte in chronologischer Reihenfolge nachlesen. Diese Berichte sind auch in unserer Klubzeitung "Hotbike" enthalten, welche entweder "online" oder zum "herunterladen" bereitsteht.

22. Februar 2014 - Kegelabend - 13 gegen 36, oder "Selten so viel gelacht"

Diesmal waren wir 13 Keglerinnen und Kegler, welche die Herausforderung, mit vollen Kugeln 9 Kegel wegräumen zu wollen, zum letzten Mal auf der ÖBB-Bahn (dazu später), angenommen haben. Es wurde viel gelacht, gescherzt, abgeklatscht und ab und zu auch eine Sau oder ein Kranzel geschoben. Zu Beginn bereitete ein nicht funktionierender Computer, auf Bahn 3 und 4 startete das Programm nicht, unserer Gastgeberin ein wenig Kopfzerbrechen und verzögerte unseren Start. Voller Elan wurden, nachdem zumindest die Hauptanzeige funktionierte, einige Trainingswürfe absolviert, dann ging es nach altbekanntem Muster los. Unsere Leistungen waren, keiner ausgenommen, eines Erfinders würdig - zwischen Genie und Wahnsinn. Ob es an den Spielern oder der Standfestigkeit der Kegeln lag, läßt sich im Nachhinen nicht mehr schlüssig beweisen (böse Zungen behaupten die Kegel wären angeklebt und die seitlichen Löcher größer gemacht worden). Als Ergebnis blieb ein Mal der sehr geringe Schnitt von 4,26 Kegeln auf 100 Schub in die Vollen, und das bei vier Spielgruppen, vier vollen Durchgängen und einer Spielzeit von mehr als drei Stunden. Über die anderen Ergebnisse verschweigt sich der Berichterstatter, dies bleibt ein Geheimnis jener die dabei waren. Sie wollen es wissen oder beitragen mehr zu erreichen? Kommen Sie das nächste Mal dazu! Zugegeben, es fehlten einige prominente Leistungsträger, dennoch hätten wir uns ein wenig mehr gewünscht. Bemerkenswert war jedoch die sehr gute Stimmung an diesem Abend, der auch so mancher Nuller keinen Abbruch tun konnte. So wurde quer durch alle Teams beglückwünscht, gejubelt, mitgelitten oder auch getröstet. Das Gstanzl auf Herberts Geburtstag und die guten Schnitzel mit Kartoffelsalat ließen so manches Hoppala vergessen.

Dieser Kegelabend war für uns der Letzte auf dieser Bahn. Die Pächterin übernimmt ab Juli die Bahn des BSV VOITH am Spratzerner Kirchenweg (wir haben dort schon mal gespielt). Dadurch ergibt sich auch für uns wieder die Möglichkeit diese sehr schöne Kegelbahn zu nutzen. Da der BSV VOITH ein sehr erfolgreicher Verein ist und viele Spieltermine anstehen, können wir unseren Termin für den Herbst erst Ende Juli fixieren. Der Termin im Kalender bleibt als Gedankenstütze eingetragen.

Mit einem "Gut Holz" bis zum nächsten Mal.
Manfred

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28. Februar - 2. März 2014 Wellnesswochenende mit Monika und Alfred Draxler

Das diesjährige Wellnesswochenende fand wieder im Vital-Hotel in Bad Tatzmannsdorf vom 28.2. bis 2.3.2014 statt. Teilgenommen haben diesmal 5 Paare und 2 Singles. Das Wetter verhielt sich der Jahreszeit angepasst, Essen und Programm ( Bingo, Weinkost und Tanzabend) waren wie erwartet, wobei der Tanzabend stärker frequentiert hätte sein können....
Die Spezialaufgüsse in der Sauna wurden von Walter in bewährter Weise und zur vollsten Zufriedenheit der Teilnehmer durchgeführt. Es war ein zwangloses Beisammensein trotz individueller Tagesgestaltung das von allen genossen wurde.
Auf ein Neues im nächsten Jahr,
Euer Alfred.

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28. März 2014 Luftgewehr- und Luftpistolenschießen beim HSV Schießen

Wir wollten 2014 eine interessante Veranstaltung und eine für viele zwar bekannte, aber selbst noch nie probierte, Sportart anbieten. Wer weiß schon, dass Österreich sehr viele, international erfolgreiche Luftgewehr- und Luftpistolenschützen hat und viele davon ihre sportliche Heimet beim HSV Schießen in St. Pölten, auf dem Schießplatz Völtendorf, haben.
Ruhe, Konzentration und ständiges Training machen einen erfolgreichen Schützen aus. Wir alle stellten uns die Frage, wie es denn uns beim Versuch gehen würde, ein derartig kleines Ziel (der Zehner hat grad mal 5 mm Durchmesser und ist 10 Meter weg) zu treffen. Von den Instruktoren wurden uns sogar deren Wettkampfwaffen zur Verfügung gestellt. Nach einer genauen Einweisung wie man mit diesen speziellen Geräten umgeht konnten alle ihre Fertigkeiten beweisen. Zuerst wurde unter fachkundiger und geduldiger Anleitung, beim Luftgewehr mit aufgelegter Waffe, versucht überhaupt die Scheibe zu treffen um sich, nach und nach steigernd, bis zu einem sehr guten Trefferbild dem Zehner anzunähern.
Bei der Luftpistole wurde beim Einen oder Anderen auch gewartet bis die Scheibe an Kimme und Korn vorbeikam um dann den Abzug zu betätigen. Hier war eine absolut ruhige Hand gefragt, doch nach einigen Übungsschüssen war auch hier das Trefferbild durchaus ansprechend.

Natürlich wurden hier, wie bei derartigen Veranstaltungen meistens, auch die Siegerinnen und Sieger mit einer kleinen Aufmerksamkeit bedacht. Bei den Damen waren Anna Maria (Luftgewehr) und Uli (Luftpistole), bei den Herren Alfred (Luftgewehr) und Manfred F. (Luftpistole) nicht zu schlagen.

Manfred

Die Bilder zur Veranstaltung findet ihr hier.

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27. April 2014 Fahrsicherheitstraining am Übungsgelände der Fahrschule Sauer

Was machen zwei Trainer und elf Biker und Bikerinnen Ende April? Natürlich ein Fahrsicherheitstraining um fit für die Saison und sicher durch die Saison zu kommen. Dankenswerter Weise durften wir dieses Training wieder am Gelände der Fahrschule SAUER abhalten. Schon die Anreise hatte für Elisabeth (eine Interessentin für unseren Klub, hoffentlich bald offiziell eine von uns) einiges an Spannung zu bieten. Irgendwo haben sie und ihre Hornet auf der Strasse einen Nagel gefunden, den sie unbedingt im Hinterreifen mitnehmen wollten (keine so gute Idee). Die Hornet hatte daraufhin eine weniger gute Kurvenstabilität und Elisabeth kam irgendwas komisch vor. Tja, ohne Luft .......!

Slalom zwischen Hütchen, Zielbremsungen aus über 50 km/h, Bremsversuche nur mit Vorder- oder Hinterradbremse, dann mit beiden Bremsen (das eine oder andere Quietscherl inkludiert), Ausweichmanöver nach Anweisung des Trainers (wohin man zu fahren hatte wurde durch Handzeichen kurz vor dem Bremspunkt angezeigt), gaaaaaanz langsam fahren ohne umzufallen (na seawas, unser Gleichgewicht!), und als Draufgabe eine Kurvenstrecke die so eng war, dass man die Großen am Liebsten rundherum getragen hätte. Dank der tollen Unterstützung durch Bereitstellung einer Hornet der Fahrschule Sauer konnte auch Elisabeth das Training in vollem Umfang mitmachen. Herzlichen Dank dafür.

Als Dankeschön für die Trainer gabs eine kleine flüssige Aufmerksamkeit.

Und dann, auf die Bikes und los zu einer kleinen Runde. Herbert führte die Meute (mehr oder weniger) zielstrebig durch den Dunkelsteiner Wald zum gemeinsamen Abschluss zum Heurigen nach Theyern. Bei allerlei Spezialitäten wurden die einzelnen Stationen und Situationen noch besprochen, Pläne geschmiedet und der Tag einem angenehmen Ende zugeführt.

Manfred

Die Bilder zur Veranstaltung findet ihr hier.

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24. Mai 2014 Bike Opening

Hallo Freunde!

Vorab würde mich interessieren wie das Gerücht entstanden ist, dass die Ausfahrt am 04.05.14 erst um 10:00 startet. Seit mind. 10 Jahren ist, mit Ausnahme der Hardrider, 09:00 Treffpunkt. Also für die Zukunft: START VON AUSFAHRTEN 09:00 UHR !

Saisonopening - oder doch Hardrider ?

Nichts desto trotz haben 4 Biker bei blauem Himmel, aber doch recht frischen Temperaturen, die Saison 2014 offiziell eröffnet. Aber auch die Sonne meinte es nicht immer gut mit uns. Je weiter in's Voralpengebiet vorgedrungen wurde, umso seltener schickte sie ihre wärmenden Strahlen. Die ersten schneebedeckten Berge zeigten sich in Lunz am See, wo im Seerestaurant auch der erste Boxenstopp eingelegt wurde.
Nachdem die Körpertemperatur wieder halbwegs normale Werte erreicht hatte, wurde wieder unsere masochistische Ader aktiv und wir mussten unbedingt noch einen Abstecher auf's Hochkar machen. Während der Auffahrt meldeten an den hochtechnischen Geräten von Didi und Markus bereits die Glatteiswarner und bei kuscheligen 1,5 Grad (immerhin plus) wurde am oberen Parkplatz noch schnell ein Erinnerungsfoto mit Schneehintergrund gemacht und der eher unwirtliche Ort relativ rasch wieder verlassen. Bedeutend angenehmer war es dann in den Wildalpen beim Mittagessen, wo wir in der Sonne sitzen konnten.
Um die Ausfahrt zu vervollständigen wurde die Runde noch rasch über Niederalpl und Prenner Gscheid erweitert. Die Kalte Kuchl wurde nur im Vorbeifahren gesehen und über den Ochsattel erreichten wir wieder das Traisental.
Da der allgemeine Verkehr sehr spärlich war und die Temperaturen anscheinend auch unsere Freunde der Exekutive an der Ausübung ihrer Tätigkeit etwas gehindert haben (oder ich habe sie einfach nicht gesehen), konnte die Saison 2014 doch recht zügig eröffnet werden.

Reinhard

Die Bilder zur Veranstaltung findet ihr hier.

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29. Mai - 1. Juni 2014 Pezzi-Gedenktour NÖ - Rundfahrt

Pezzi-Gedenktour - NÖ-Rundfahrt
(Aus der Sicht der Beifahrerin)

4 Tage, 3 Nächte, 1152 km

29. 05. 2014 Start Tag 1 (ca. 339km)
8:00 Uhr: 23 Teilnehmer mit 16 Motorrädern und einem Auto waren gekommen. Leider regnete es ziemlich stark und auch die Temperatur ließ zu wünschen übrig. Zwei Teilnehmer konnten wegen gesundheitlichen Problemen und zwei aufgrund von falschem Material nicht mitfahren. Sie wollten nach Bruck an der Mur nachkommen, wenn das Wetter schöner war.
Walter Spanny, unser Guide, führte die Tour über die S 33 nach Krems und weiter durch das Kamptal bis Rosenburg. Da nahmen wir einen Abschneider nach Horn. Von dort ging es weiter Richtung Geras. Nach einer Verschnaufpause kurz nach Horn, wollte Stefan Heinrichs Bike nicht mehr anspringen. Mit Anlaufhilfe dreier Kollegen gelang es doch. Aber das währte nicht lang, es starb in Mödring ab und war nicht wieder in Gang zu bringen. Zum Glück hat Lechner Didi in diesem Ort Verwandte, die Familie Ölknecht, die sich des Motorrads annahmen. Herzlichen Dank dafür. Stefan hat die Fahrt dann als "Motorrad - Hopper" (Beifahrer bei den Alleinfahrern) fortgesetzt.
In Langau war die erste Kaffeepause im Gasthaus zur Alten Post fällig. Da vorbestellt war, hatte der Wirt sogar den Saal für uns geheizt. Dafür waren wir ausgefroren Beifahrerinnen besonders dankbar, aber auch den Bikern hat es gut getan. Einzig die Auto fahrende Familie Draxler lachte sich ins Fäustchen über unsere Beschwerden.
Der Regen hatte etwas nachgelassen und unsere Fahrt ging weiter. Vorbei an der Burg Hardegg nach Haugsdorf, immer auf kleinen Straßen entlang der Grenze. Fast immer war unsere Motorradgruppe allein unterwegs.
Auf Höhe Laa/Thaya, in Hanftal beim Hanfwirt, war unsere Mittagspause. Viele Schmankerl mit Hanf warteten auf uns.
Leider hatte auch nach dem Mittagessen der Regen nicht aufgehört und wir mussten in voller Regenausrüstung weiter fahren Richtung Drasenhofen. Vorbei an schönen Kellergassen weiter der March entlang. In Dürnkrut gab es eine Kaffeepause.
Noch immer strömender Regen. Erst ab Marchegg kam die Sonne heraus und begleitete uns bis Bruck/Leitha. Hier checkten wir in der Pension Eder ein.
Auch Familie Diem war bereits angelangt.
Das Abendessen nahmen wir in einem Wirtshaus ganz in der Nähe ein. Dieses Gasthaus ist sogar ein Wirtshauskultur-Wirt namens "Der G'selchte" - sehr empfehlenswert. Nach dem Essen stießen wir mit einem Achterl Wein auf unseren langjährigen Präsidenten Peter Altenburger an, zu dessen Gedenken die Tour stattfand. Unser Dank gilt Gitti, die den Wein spendiert hat.
Ein sehr bemühter neuer Pächter erklärte uns, dass leider noch nicht alle Zimmer renoviert seien, da es einige mit dem Zimmer unzufriedene Biker gab. Das Frühstück war reichlich und gut, sogar mit Bedienung.


30. 05. 2014 Tag 2 (ca. 303km)
Es war bewölkt, kalt und sehr windig. Wir starteten kurz vor 9:00 in Richtung Kaisersteinbruch, entlang des Leithagebirges ging es Richtung Wr. Neustadt.
Um der großen Stadt mit vielen Ampeln auszuweichen, bog Walter vorher links ab nach Lichtenwörth und Pöttsching. Da verloren wir einen Teil der Gruppe, die dann unter der Führung von Manfred Parzer durch Wr. Neustadt fuhr.
In Lanzenkirchen fanden wir uns wieder. Entlang der Burgenländischen Grenze, ging es nach einer Pause weiter in die Bucklige Welt und ins Wechselgebiet. Über
St. Corona am Wechsel gelangten wir nach Gloggnitz. Von dort fuhren wir nach Payerbach und machten Mittagsrast im Payerbacher Hof.
Direkt gegenüber befand sich die Auffahrt zum Kreuzberg, die wir dann nahmen um nach Schottwien, Maria Schutz und auf den Semmering zu gelangen. Vorbei am Hotel Panhans fuhren wir in den Adlitzgraben und die Kalte Rinne. Wir sahen schöne Schluchten und fuhren auf sehr schmalen Straßen. Wie am ersten Tag war wieder sehr wenig Verkehr und wir konnten die Fahrt genießen.
Nach einem Tankstop teilte sich die Gruppe: Gruppe 1 fuhr mit Walter Spanny direkt auf die Autobahn und nach Bruck an der Mur. Gruppe 2 mit Manfred Parzer an der Spitze, fuhr über das Preiner Gscheid nach Mürzsteg und dann auf der Autobahn ins Quartier. Gruppe 3 fuhr mit Reinhard Hack über das Preiner Gscheid, das Niederalpl und den Seeberg.
Um ca. 19:00 waren alle wohlbehalten im Quartier, hatten ihre Motorräder im versperrbaren Atriumhof der Kaufhauspassage abgestellt und gönnten sich ein Bier. Auch die Nachzügler, die zu Beginn der Tour nicht dabei waren, waren eingetroffen.
Monika Draxler bestellte beim Italiener gegenüber unserer Bleibe einen Tisch fürs Abendessen, wofür wir uns herzlich bedanken. Beim Abendessen ging es wie immer lustig zu und manche verlegten das gemütliche Beisammensein noch in eine Bar.

31. 05. 2014 Tag 3 (ca. 173km)
Sehr wechselhaftes Wetter, kalt.
Einige Gruppenmitglieder verließen nach dem Frühstück die Tour. Manfred teilte die Eintrittsarmbänder an die übrigen Teilnehmer aus und führte die Gruppe über den Präpichl (da war es extrem kalt und nass) nach Eisenerz zum Erzbergrodeo. Wir durften bis ins Fahrerlager fahren und parkten in unmittelbarer Nähe der Waschanlage für die Bikes der Rennfahrer. Durch immer wiederkehrende Regengüsse war es ziemlich gatschig. Obwohl noch wenige Zuschauer da waren, kam es zu einem "Gewurl" von Fußgängern, Bike fahrenden Rennfahrern und Autos. Man musste schon aufpassen um nicht überfahren zu werden.
Das Highlight unseres Besuchs beim Erzbergrodeo war zweifellos die Fahrt mit dem geländegängigen LKW, ehemals Besitz der Bundeswehr in Deutschland, mit Michael dem Hobbyfahrer, der sogar schon Wüstenrennen bestritten hatte. Er chauffierte uns durch das Gelände. Natürlich nicht auf der Straße, sondern wirklich über Stock und Stein und im extrem steilen Gelände. Es war einfach phänomenal!
Da es wieder zu regnen begonnen hatte, verließen wir die Veranstaltung etwas früher als geplant und fuhren unter Walters Führung über die Eisenstraße und das Ennstal nach St. Valentin.
Während der Fahrt wurde es immer schöner und wärmer und wir freuten uns schon über das gute Wetter. Doch zu früh gefreut! Genau bei unserer Ankunft beim Quartier schüttete es wie aus Schaffeln.
Völlig durchnässt flüchteten wir uns ins Gasthaus Kirchenwirt, wo die Zimmer bestellt waren. Aber der Wirt hatte nur seine frisch renovierten Zimmer im Sinn und schickte uns in die Garage die Helme ablegen und die Schuhe sollten wir ausziehen und bla, bla,…
Endlich bekamen wir unsere Zimmerschlüssel und bezogen, etwas sauer, unser Quartier.
Das Abendessen war gut und reichlich, aber es wurde ein teurerer Preis als sonst (laut ausgehängter Speisekarte) verrechnet. Darauf angesprochen meinte man, es wären größere Portionen gewesen als beim normalen Menü.
Es gab auch einige Aufregung über die Zimmer.
Das Frühstück jedoch war sehr reichlich, mit großer Auswahl.

01.06. 2014 Tag 4 (ca. 317km)
Sonnig bis bewölkt.
Um 9:00 starteten wir zur letzten Etappe der Pezi - Gedenktour. Trotz der Widrigkeiten beim Kirchenwirt, waren alle guter Dinge. Wir fuhren auf kleinen Straßen die Donau (die hier auch die Grenze ist) entlang bis zur Greinbrücke. Dann am anderen Ufer bis zur Abzweigung nach Nöchling. Die Route führte uns nach St. Oswald, wo wir eine Gruppe auf Oldtimermotorrädern trafen, nach Arbesbach und nach Groß Gerungs. Ab Karlstift nahmen wir die teils unbefestigte Straße über den Nebelstein nach Haarbach und von da über den Mandelstein nach Gmünd. Entlang der Grenze zu Tschechien fuhren wir nach Litschau. Hier nahmen wir das Mittagessen in dem guten Lokal am Hauptplatz ein.
In flotter Fahrt ging es weiter nach Kautzen und Dobersberg, weiter nach Raabs/ Thaya. Von da schwenkten wir nach Süden und fuhren über Gföhl nach Krems. Wir mussten allerdings einen kleinen Umweg nehmen, da die Hauptstraße wegen eines Unfalls gesperrt war. Hier übernahm Karlheinz Lehrach die Führung nach Krustetten, wo wir den Abschluss der Gedenktour begehen wollten.
Alle "Tourabbrecher" waren auch da und in fröhlicher Runde wurden Dankesworte gesprochen und die Tour ausführlich diskutiert.

Wieder einmal war eine Viertagestour unfallfrei absolviert worden, was auf eine vernünftige, sichere und disziplinierte Fahrweise der HSV-Mitglieder schließen lässt.
Weiter so und noch viele unfallfreie Kilometer.

Gabriele Spanny

Die Bilder zur Veranstaltung findet ihr hier.

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13. - 21. Juni 2014 Kroatientour

Teilnehmer:
Anita & Markus Leichtfried, Andrea & Reinhard Hack, Elisabeth & Manfred Fasching, Didi Lechner, Karl Heinz Lehrach und Vlasta & Markus Diem

Am Freitag um 13:30 trafen sich ein Großteil der Gruppe bei der Raststation Wr. Neustadt pünktlich ein. Danach ging aus übers "Bandl" (teilweise bei Regen) bis an die slowenische Grenze. Über Bundesstraßen durch Slowenien und Kroatien bis zum 1. Quartier "Pension Zagi" kurz vor Zagreb. Dort erwarteten uns bereits die Familie Fasching - sie hatten bereits am Morgen den Weg über Landstraßen bis Zagreb gefahren. Um 20h traf dann Didi (war bei einem Begräbnis am Nachmittag) heil und gesund bei uns ein. Am nächsten Morgen nach dem wir die KTM von Didi mit einem 1l Motoröl versorgt hatten ging es ans Meer. Zuerst Autobahn und danach auf Landstraßen bis Novi Vinodolski. Auf nasser und glatter Fahrbahn rutschte Vlasta das Bike weg und landete im Straßengraben. Ohne Verletzung und ein paar Kleinigkeiten am Motorrad kurzerhand repariert ging die Fahrt dann weiter. Wir erreichten das nächste Quartier am Meer gelegen am späteren Nachmittag und genossen den restlichen Nachmittag und Abend zuerst mit einem Bad im Meer und danach bei gutem Bier und leckeren Fisch und Fleischplatten. Am nächsten Tagen ging es dann bei Regen auf der Küstenstraße bis Dubrovnik. Während eines Entspannungsbades im Indoorpool des Hotels lichtete das Wetter auf und wir konnten den Abend in der Altstadt bei schönstem Wetter genießen. Am nächsten Tag ging es (bei teils sehr starkem Regen) die Küstenstraße, dann mit der Fähre auf die Insel Hvar. Auf der Fahrt zum Quartier besserte sich dann doch das Wetter und wir konnten wieder mit einem Bad und einem super leckeren Essen in der Pension den Abend beschließen. Am nächsten Tag zurück zur Fähre, welche bei unserer Ankunft mit dem Beladen fertig wurde und wir als letztes mitfahren konnten. In Split (bei Regen) stürzte Karl Heinz auf extrem glatter Fahrbahn und konnte aber ohne Verletzung weiter fahren. Das nächste Quartier lag in unmittelbarer Nähe bei den Krka Wasserfällen. Das Quartier hatte 5 Zimmer und war mit einem prunkvollen Saal als Veranstaltungsort für Hochzeiten gebaut. Als einzige Gäste genossen wir VIP Service von der hübsche Christina. Am nächsten Tag, bei wechselhaftem Wetter, besichtigte ein Teil der Gruppe die Krka Wasserfälle und am Nachmittag ging es weiter in den Norden. Endlich kein Regen! Nach Bezug des Quartieres bereits um 15h nutzten wir noch das schöne Wetter und fuhren bis Karlobag und retour die traumhafte Küstenstraße. Auf der Küstenstraße ging es dann bis zur Stadt Krk (Insel Krk) wo wir durch einen Planungsirrtum von Markus D. leider ein schlechtes Ersatzquartier beziehen mußten. Am Abend besichtigten wir die Altstadt und beim Abendessen konnten wir das halbstündige Glockenspiel (ging einem nach einiger Zeit auf die Nerven) noch genießen. Am nächsten Tag ging es noch Slowenien. Um Weg dorthin konnten wir einen Reifenschaden von Markus L. fachgerecht und spitzenmäßig reparieren lassen. Zum Abschluss und wieder nach einer Regenfahrt verbrachten wir einen netten Abend mit gutem Essen in der Pension Zaplata (SLO). Am nächsten und letzten Tag über den Seebergsattel, die Pack und das Gaberl sind wir dann nach 2.825KM wieder gut zu Hause angekommen.
In den 9 Tagen hatten wir sehr viel Spaß, gute Stimmung und jede Menge Regen (!!!).

Abschließend möchte ich mich bei allen herzlich für die tolle Zeit bedanken und freue mich schon auf die nächste Tour 2015.

Euer Markus Diem

Die Bilder zur Veranstaltung findet ihr hier (folgen in Kürze)

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5. Juli 2014 - Geburtstagsfeier

Aus der Sicht der Gastgeber

Unter dem wachsamen Blick einer jungen und noch recht flauschigen Waldohreule, von denen drei Stück plus Elternpaar unseren Garten bevölkern, konnten wir am 5.7.2014 vom Wetter bevorzugt meinen 70. Geburtstag feiern. Das große Vordach samt Doppelgarage bot genug Platz an Sitzgelegenheit für alle Gäste. Ein wie immer vom Gasthaus Haas-Neuwirth vorzüglich zubereitetes Buffet sorgte für hoffentlich ausreichendes leibliches Wohl.

Herzlichen Dank an alle für die festen und flüssigen und vor allem monetäre Gaben, die zu meiner "Motorisierung" in Form eines E-Bikes beitragen werden. Nochmals herzlichen Dank für den netten Abend mit Euch!

Euer Alfred

Das Foto gibt es hier zu sehen.

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11. Juli 2014 - Klubabend mit Stockschießen

Unser inzwischen schon traditionelles Stockschießen schien heuer sprichwörtlich ins Wasser zu fallen. Pünktlich um 19:00 Uhr schüttete es aus den sprichwörtlichen Schaffeln. So war eben Manfred Parzer am Griller vorzeitig gefragt um die 28 hungrigen Mäuler zu stopfen. Nach und nach besserte sich jedoch das Wetter und die ersten konnten ihren Datendrang nicht mehr bremsen. Immer mehr wurden vom Kampfgeist angesteckt und versammelten sich auf der Asphaltanlage und es wurde doch noch ein kompletter Wettbewerb durchgeführt. Bei den Damen war heuer Judith Nagl nicht zu schlagen, bei den Herren setzte sich Walter Spanny an die Spitze.
An dieser Stelle nochmals mein Dank an all jene, die in irgendeiner Form mitgeholfen haben um diesen Abend zu ermöglichen.
Reinhard

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13. Juli 2014 - "Die Gasslroas"

Es ist der 13. Juli anno domini 2014. Allen Unkenrufen von wegen "schlechtes Wetter und so" zum Trotz standen 10 Biker und Bikerinnen um 0900 Uhr (siehe da, es klappt ja doch) zur Abfahrt bereit. Unser elfter Mitfahrer reihte sich nahtlos in der Bewegung in Karlstetten in die Gruppe ein. Als Guide ist es schon ein Vergnügen, mit einer so professionellen Truppe unterwegs zu sein. Mein Kompliment an Alle.

Das Motto "Gasslroas" sagt eigentlich schon alles. Ziel war, so viele kleine und kleinste Strassen zu fahren wie möglich. Als Kompliment für mich nehme ich mal in Anspruch als Sepp bei einer Pause meinte, wir fahren heute Strassen die selbst er noch nicht gekannt hat. Und das heißt was!
Doch wo sind diese versteckten asphaltierten Kleinode? Im südlichen Waldviertel im Geviert Maria Laach (Jauerling), Grafenschlag, Schönbach und Persenbeug.

Aber jetzt von Beginn an. Zuerst mal von St. Pölten über Gerersdorf nach Karlstetten Manfred aufklauben, über Grünz Richtung Oberbergern, dort jedoch vorher links runter auf die Donauuferstraße und zur Mauterner Donaubrücke. Dass in der Wachau heute die Radtage waren erwies sich ein wenig hinderlich, aber sei´s drum. Die wollen auch ihre Freude. Über den Seiberer rauf, Richtung Spitz wieder runter, auf den Jauerling rauf (bin ich froh das nicht mit dem Rad fahren zu müssen) zu einer kleinen Pause bei der Jausenstation. Elisabeths Cola hatte schon keine Kohlensäure mehr (Reklamation), keine frische Zitrone für Soda-Zitron, ich glaube das sagt alles. Am Parkplatz bekam Sepp feuchte Augen, als dort eine mächtige Boss Hoss stand. Ein Interview mit dem Fahrer ergab: 8 Zylinder, 6,2 Liter, 443 PS, Automatik, ein Backsidegummi dass man keinen Bikeständer mehr braucht, ein Tank mit dem unsereins die Dakar mit einer Füllung schafft. Wem´s gefällt und wer sich´s leisten kann der darf gerne!

In Maria Laach rechts weg, Nonnersdorf, Heiligenblut, Neusiedl (nein, wir haben uns nicht verfahren - am Jauerling), Scheib - schon mal gehört? Und dann kam Pöggstall. Es gibt doch glatt BMW-Fahrer, die NICHT vollgetankt in die Tour einsteigen. Also - tanken in Pöggstall. Doch jede Sache hat zwei Seiten, denn Manfred F. kam die grenzgeniale Idee, im Gasthaus direkt neben der Tankstelle zu Essen. Auch hier wieder zwei Seiten. Wir haben den doch ganz ordentlichen Regenguss aus dem Gasthaus betrachtet, aber auf das Essen, dafür aber frisch gemacht und wirklich gut, über eine Stunde gewartet und somit ganze zwei Stunden dort verbracht.

Auf frisch gewaschenen Strassen ging`s über Laimbach, Ulrichschlag nach Bärnkopf (kleiner Ausflug auf Anregung von ???), wieder retour und links weg nach Saggraben, Lichteck, Schönbach, Aschen, Grafenschlag und Ottenschlag sollte es wieder nach Pöggstall gehen. Die B36 gesperrt, ein ortskundiger Roland, der mal für ein paar Kilometer die Führung übernahm und einen Schleichweg über Martinsberg, Poggschlag und Loitzenreith fuhr um einer Routenänderung zur Eisdiele in Gottsdorf bei Persenbeug zu folgen. Auf dem Weg zur B3 von der B36 mal rechts abgebogen und ein wunderbar kleines Strasserl durch die Viehtrift runter an die Donau. Wir machten da sozusagen "biken on demand".

Das Eis in dem Cafe in Gottsdorf (direkt an der Hauptstrasse) ist wirklich ein Gedicht, da sieht die Diele in Grein alt aus. Große Portionen, sehr schmuck hergerichtet, Eis und Früchte vom Feinsten. Eine wirkliche Empfehlung (natürlich wieder von Manfred F., unserem Kulinarikspezialisten).

Zurück ging es über die Donau bei Emmersdorf, über Melk nach Schönbühel um am Schloss gleich zwei Mal zum Sightseeing vorbei zu fahren (nein, nicht weil es so schön war, sondern Manfred die Abzweigung nach Gerolding beim ersten Mal verpasst hat). Nun begann sich die Gruppe langsam in der Bewegung aufzulösen. Einer nach dem Anderen bog heimwärts ab bis mich letztendlich nur mehr Didi bis Pyhra begleitete.

In Summe ca. 310 km, lässige Strassen, kaum Verkehr, nicht nass geworden, tolles Team. Was will man mehr, ein perfekter Sonntag. Danke an Alle die dabei waren.

Euer Manfred

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24. August 2014 - Rätselrallye

Wir trafen uns um 11:00 Uhr wie immer bei der BP-Tankstelle. Leider nahmen nur vier Motorräder teil: Familie Kreuzeder, Familie Stöger, Familie Spanny und Lehrach Karl-Heinz.
Vielleicht lag es daran, dass das Wetter nicht so berauschend war. Es war kalt und sehr windig, doch sind wir trocken geblieben, bis auf einige Tropfen am Nachmittag. Tom Strobl hatte wieder sein bestes gegeben und eine leichte Route ausgesucht.
Die Route führte uns Richtung Pielachtal. In Obergrafendorf bogen wir Richtung Mank ab. In Bischofstetten mussten wir einen Hirsch in einem Vorgarten entdecken. Dann ging es weiter nach Oberndorf an der Melk, wo wir einen Reitplatz suchen mussten. Danach nach Purgstall und Wieselburg. Nach der Mittagspause ging es weiter nach Ybbs, und über die Donau nach Persenbeug, wo wir auf dem Kraftwerkskran "Verbund" lesen und uns notieren konnten. Wir fuhren weiter nach Schönbühel, wo wir ein Kalb und eine Kuh in der Donau entdecken sollten. (Das sind die Felsen, die hier in der Donau zu sehen sind.) Wir fuhren durch viele kleine Orte im Dunkelsteinerwald wie Wolfenreith und Ambach, bis wir schließlich um ca. 15:30 Uhr in Weyersdorf bei Familie Kolm landeten.
Seltsamer Weise waren hier mindestens 20 Biker anwesend. Ja, ja essen und trinken ist halt doch einfacher als bei miesem Wetter Motorrad zu fahren und auch noch Rätsel zu lösen.

Gabriele Spanny


24. August 2014 - Terrassenfest bei Familie Kolm

Am 24. August war es wieder einmal so weit. Nach beendeter Rätselralley fand ein Treffen bei Margit und Manfred statt. Aufgrund des Schlechtwetters wurde das Grillen auf die regensichere Terrasse verlegt, was die gute Stimmung jedoch nicht beeinflusste. Manfred hat wieder ausgezeichnet gegrillt und somit die Prüfung für das Jahr 2015 bestanden! Nachdem Sepp zur späteren Stunde Tisch für Tisch unserer Gäste vertrieb, fand der Abschluss in kleiner Runde bis 24 Uhr in der Küche statt. Herzlichen Dank für die Mehlspeisen-, Wein- und Schnapsspenden.

Liebe Grüße Margit und Manfred

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4. - 9. September 2014 - Istrien Tour @Manfred

Über Göstling, Hohentauern, Seebergsattel, Postojna ging es mit einem kurzen Endurobewerb nach Visnjan, wo wir (Herbert, Didi, Sepp, Karl-Heinz, Norbert, meine Sissi und ich @Manfred) bei Milena Quartier suchten.
Am 2. Tag wurde neben dem Camping Solaris gerastet und Sonne getankt, danach fuhren wir 300 Meter ins Santa Marina, wo wir uns mit 7 Fischplatten die Ranzen füllten.
Der 3. Tag führte uns nach Vrsar, Rovinj und im Anschluss zum Baden nach Valalta, Milana kochte abends Kalbs-Beka mit Trüffelsauce - Schmatz!
Am 4. Tag ging es nach Triest, auf slovenischer Seite an Rijeka vorbei, dann wollten wir über den Ucka, der leider wegen einer Veranstaltung gesperrt war. Kurzfristig änderten wir über Mosenica Draga, zurück über Pazin, wo wir manche Ortsschilder nicht immer sahen. Abends gab es bei Milena die bestellte gebratene Ziege.
Am 5ten Tag begaben sie Guidin und Guide in die Sonne und Norbert übernahm die Pulatour, Nachmittags trafen wir wieder am Badeplatz zusammen, Santa Marina sorgte abends wieder für die nötige Spannung in unseren Bäuchen.
Der Heimreisetag führte über die Soca, dieses Mal nicht das Socatal, es gibt da eine parallele Straße auf dem Berg durch den Wald, welche auch sehr geil ist.
Auf der Turracher Höhe kam Regen auf, Regenbekleidung wollten einige anlegen. Touränderung war angesagt und ein paar Kilometer Autobahn blieben dann nicht aus.
Nach dem Erzberg, gab es noch den letzten gemeinsamen Kaffee, nach Scheibbs trennten sich die Heimfahrspuren.
Danke an alle Teilnehmer, war eine tolle Tour.

@Manfred

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21. September 2014 - Tagesausfahrt

Bis um 9:00 Uhr fanden sich leider nur 4 Motorräder beim altbekannten (so nehme ich doch an) Treffpunkt BP-Tankstelle ein: Markus Leichtfried, Didi Lechner, Roland Dörrer und Walter und Gabriele Spanny.
Während wir noch bis ca. 9:20 warteten, wurde die Tour ausgehandelt und Walter zum Tourguide erkoren. Wir starteten Richtung Obergrafendorf, ins Texingtal und bei Plankenstein nach Oberndorf an der Melk und nach Purgstall. Weiter ging es nach Wieselburg und Ybbs, wo wir die schöne Straße am Rechten Donauufer nach Neustadtl nahmen. In Grein überquerten wir die Donau und fuhren bis zur mächtigen Burg Clam. Hier stiegen wir von den Motorrädern und waren enttäuscht, dass es kein Wirtshaus mehr gab.
Bald fuhren wir weiter ins Mühlviertel nach St. Thomas am Blasenstein. Didi und Walter gingen zur Kirche hinauf um den mumifizierten Priester zu besuchen. (Ja, ja die Neugierde!). Die Mittagspause fiel kurz aus und auch ohne Essen, da die Wolken immer dicker wurden und schon einzelne große Tropfen fielen.
Die Fahrt wurde bei Regen nach Dimbach, Waldhausen, St. Oswald und Persenbeug fortgesetzt. Nach Persenbeug in Gottsdorf blieben wir bei der Eisdiele stehen. Es hatte keiner mehr Lust auf Eis und wir beschlossen nach Hause zu fahren.
Nach einigen Kiolometern Richtung Melk war die Straße trocken. Über die Melker Brücke ans rechte Donauufer fuhren wir dann in Schönbühel nach Gerolding, Lauterbach, Weyersdorf, Noppendorf und Rottersdorf. Hier trennte sich die Truppe und jeder fuhr seiner Wege.

Danke an alle Teilnehmer, die mit uns "Alten" diese schöne Tour gefahren sind.

Gabriele Spanny

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26. Oktober 2014 - Hardrider

Ein wunderschöner Tag ohne viel Schweiß und ohne Sonne, aber alles auf trockenen, nebelfreien Straßen, bei meist 7° - 10°.
Um 9 trafen sich 16 TöchterSöhne auf 13 Bikes. Richtung Süden, ohne viele Höhenmeter ging unsere Tour auf den Blümelsberg bei Seitenstetten, wo wir uns am hervorragenden Wildbuffet zu schaffen machten.
Bei Grein überquerten wir das große Wasser Richtung Norden, vorbei am Bärnkopf, durch Ottenschag, in Gföhl gab es Kaffee und kurz darauf ging der Tag beim Heurigen Grafinger in Priel auch schon wieder zu Ende.
Die ca. 230 KM Tour ging ohne Kratzer zu Ende und das ist ja das Wichtigste und ich denke den § 20 haben wir gut respektiert.
Danke möchte ich noch an alle sagen, für Pünktlichkeit, es haben sich keine großen Lücken gebildet, bei 13 Motorrädern war das toll.
Wie ihr in meinen Berichten heraus lesen könnt setze ich die Beherrschung zwischen Gummi und Asphalt voraus, das Essen ist wichtig.

@Manfred

Die Fotos gibt es hier zu sehen.

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29. November 2014 - Kegeln

Kegeln, lachen, gut essen oder - ganz einfach - ein netter Abend

Elf Damen und Herren sowie zwei tatkräftig unterstützende "non playing Ladies" waren angetreten, den Erfolgen des BSV VOITH nachzueifern (dzt. in der Superliga Damen Platz 1, Herren Platz 2). An Kampfgeist, Spannung, Eifer und Motivation waren wir klar dabei, bei den Hölzern haben wir noch ein wenig Bedarf an Übung und Glück um ihnen Paroli bieten zu können.

Nach vielen Jahren wieder zurück auf der neu renovierten, sehr schönen, Voith-Kegelbahn konnten wir die Kugeln wieder so richtig rollen lassen. Auf Grund der, leider sehr geringen, Teilnehmerzahl waren die Mannschaften mit zwei oder drei Spielerinnen und Spielern klein und wir durften uns ganz schön ins Zeug legen. Die Auswirkungen unseres Tuns spürten einige dann bereits gegen Ende, wie es "uns" heute geht unterliegt der Verschwiegenheitspflicht.
Man darf allen Spielerinnen und Spielern große Anerkennung zollen, in mehreren Runden über 100 Schub einen Schnitt von über fünf Holz zu erreichen ist für uns eine sehr starke Leistung. Manchmal klingelte es gleich mehrmals hintereinander, quer über alle Bahnen verteilt. Sau und Kranzln fielen oftmals, es machte großen Spaß auf diesen sehr guten Bahnen spielen zu dürfen.

Herzlichen Dank dafür an Diana, die uns diese lustigen Kegelabende nunmehr seit vielen Jahren ermöglicht und uns dabei immer mit besten Schnitzeln bewirtet.
Wir freuen uns schon auf das nächste Mal irgendwann im Februar 2015.

Gut Holz
Manfred

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