V E R A N S T A L T U N G E N - 2 0 1 6
Berichte

ACHTUNG: Diese Site wird ab November 2016 in dieser Form nicht mehr weitergeführt.

Auf dieser Seite können Sie zu den Veranstaltungen 2016 die Berichte in chronologischer Reihenfolge nachlesen. Diese Berichte sind auch in unserer Klubzeitung "Hotbike" enthalten, welche entweder "online" oder zum "herunterladen" bereitsteht.

24. Jänner 2016 - Schitag auf der Gemeindealpe

Um 0900 war Treffpunkt bei der Talstation, wobei sich 7 wackere Schifahrer pünktlich einfanden (Bernhard, Ulli, Herbert, Judith mit Tochter Lisa sowie Anita und Markus). Die ersten beiden Abfahrten konnten bei traumhaften Pistenbedingungen genossen werden. Wie auf einem Teppich konnten wir die Carver ins Tal fetzen lassen.

Nach ca. 1 Stunde fanden sich auch noch die restlichen Schifahrer ein(Erika und Sepp mit Tochter Eva, sowie unser jungfünfziger Didi). Mit mittlerweile 11 Personen wurden die Pisten in Angriff genommen, wobei die erste gemeinsame Abfahrt gleich mit einem Sturz meinerseits geendet hat, da ich einem Kind etwas blitzartig ausweichen musste. Mich hat es ziemlich hart auf die rechte Schulter gehaut, es tut wirklich sehr weh. Ich hoffe es ist nur eine starke Prellung. Die nächsten Abfahrten wurden in unterschiedlichen Gruppen absolviert, wobei sich die ganz harten Schifahrer auf die Bergstation bringen haben lassen und die etwas steilere Abfahrt in Angriff nahmen.

Um 12 Uhr war der Treffpunkt beim Bärenwirt, den auch alle fanden. Bei Hausmannskost wurden völlig ausgebrannte Reserven wieder aufgefüllt und der Pansen beschäftigt. Didi schmiss noch 2 Runden Schnaps anlässlich des Fünfzigers, hatte aber die Inflationsrate etwas unterschätzt und musste sich kurzfristig zwischenfinanzieren. Recht lustig wurde dann der Nachmittag genossen, wobei sich das Wetter etwas eintrübte, die Sicht war nicht berühmt. Die ersten Schifahrer suchten daher auch schon um 1430 die Talstation auf, um die müde, ausgebrannte Beinmuskulatur wieder zu entspannen. Eine gewisse Gruppe, ja ich war auch dabei, konnte der Einladung des Bärenwirten nicht wiederstehen, so musste eine weitere Runde Schnaps in die Gedärme wandern. Das kann kein Grippevirus überlebt haben. Der Gesundheitsaspekt stand hier eindeutig im Vordergrund.

Die Racingabteilung um Didi bezwang noch sehr oft die Gemeindealpe von der Bergstation abwärts. Es muss aber schon festgehalten werden, dass sich diese Gruppe erst eine Stunde später einfand, daher muskeltechnisch noch fitter war. Unser Bernhard hat trotz seiner Verletzung am Haxn, die OP ist ja noch nicht wirklich lang vorbei, nicht nachgegeben und ist ordentlich herumgeflitzt. Kurz vor 1600 Uhr hat sich die ganze Truppe dann beim Wirtn Grabner bei der Talstation eingefunden, um den dramatisch angewachsenen Durst zu löschen. Summa summarum ein sehr schöner, lustiger Schitag, der hoffentlich im nächsten Jahr seine Fortsetzung finden wird.

Markus

Die Bilder zur Veranstaltung findet ihr hier.

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Wellness v. 26 02 bis 28 02 16

Alle Jahre wieder . . . - nein, nicht was ihr denkt - Wellness war wieder angesagt.
16 treue Mitglieder fanden sich in Bad Tatzmannsdorf ein um ein paar Tage zu entspannen und natürlich das gute Essen genießen.
Einige Damen hatten klug vorgesorgt bzw. gespendet und so konnte ab und zu ein Schlückchen zur Aufmunterung genossen werden. Einziger Wermutstropfen war Werners Abschneiden beim Bingo....
Da offensichtlich alle (auch Karlheinz trotz Kreuz mit dem Kreuz) das Wochenende genossen haben, wird es nächstes Jahr möglicherweise eine Fortsetzung geben, wenn auch vielleicht in einer anderen Therme.

Monika und Alfred

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HSV-Kegeln, am 05. 03. 2016

Zu dem, von Peter Huber organisierten, Kegelabend fanden sich um ca. 18:00 Uhr 16 Mitglieder bei der Voith-Sportanlage ein. Etwas später kam auch der frisch gebackene Sektionsleiter Werner Hess mit seiner Gabi zum Zuschauen vorbei.
Es wurden vier Vierergruppen nach dem Zufallsprinzip gebildet und los gings mit dem Kegeln.
Nach zwei Partien zu 100 Schüben in die Vollen, war die Essenspause angesagt. Wie immer gab es Surschnitzerl mit Erdäpfelsalat.
Danach wurde nochmals eine Partie in die Vollen gespielt. Dann kamen wir zum Abräumen! Bei manchen Gruppen gestaltete sich das ziemlich schwierig, mit über 50 Schüben ins Leere.
Aber schlussendlich ging es ja um die "Gaudi" und um die Pflege der netten Gemeinschaft im Motorradklub.
Fotos sind wie immer auf der, dankenswerter Weise von Manfred Parzer gepflegten, Homepage zu finden.

Liebe Grüße Gabriele Spanny

Die Bilder vom Kegeln seht ihr hier!

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Schießen am 18.3.2016

Am 18.3.2016 war es wieder soweit. 24 begeisterte Schützen/Innen trafen sich um 1900 Uhr auf der Schießstätte des HSV ST.PÖLTEN/Sektion Schießen. Nach Begrüßung durch den Sektionsleiter Schießen Hr. GRUBER und Werner HESS wurde nach einer kurzen Einweisung am Schießstand eifrig mit Pistole und Gewehr trainiert. Manch eine(r) konnte nur mit gutem Zureden von der Waffe getrennt werden um auch anderen die Möglichkeit der Probeschüsse einzuräumen. Es wurden dann jeweils 10 Wertungsschüsse (Gewehr und Pistole) abgegeben. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Bei der Siegerehrung kam dann jedoch der Verdacht auf, dass die Familie DIEM einen eigenen Schießstand zum Trainieren zu Hause hat.

Ergebnisse Damen:   Ergebnisse Herren:  
Pistole:
DIEM Melina 81
DIEM Vlasta 74
KREUZEDER Erika 70
Gewehr:
NAGL Judith 97,5
DIEM Melina 96,1
HUBER Christine 95,5
Pistole:
GRUNDBÖCK Günther 67
HEINRICH Stefan 67
DIEM Markus 66
Gewehr:
HAGENAUER Werner 99,9
BUCHEGGER Manuel 95,5
DRAXLER Alfred 95

Ganz besonders möchten wir uns bei der Sektion Schießen für die ausgezeichnete Bewirtung und Durchführung der Schießveranstaltung bedanken. Wir kommen wieder.

Die Bilder vom Schießen seht ihr hier!

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Motorradweihe in der Ostarrichi Kaserne 16. April 2016

Um 8 .00 Uhr war Treffpunkt bei der BP-Tankstelle in St. Pölten. Walter und Gabriele Spanny trafen mit ihren Gästen Andreas und Renate Stummer auf John Burger, Manfred Parzer und Peter Huber mit Gast Paul Wallner.
Die Anreise zur Ostarrichi Kaserne erfolgte unter der Führung von Walter Spanny auf der Westautobahn bis zur Abfahrt Amstetten Ost. Ziemlich genau um 9:00 traf die Gruppe ein. Es waren bereits viele Bikerkollegen da und das Bikerfrühstück, (Es gab Würstel, Eierspeis, Limonade, Kaffee und Mehlspeise für freie Spenden.) war in vollem Gange. Hier trafen wir auch noch Martin Weixlbaum einen weiteren Gast der Spannys.
Kurz nach 10:00 Uhr versammelten sich alle bei der kleinen Kapelle zur Andacht, die von Herrn Nicolei gehalten wurde. Anschließend begaben wir uns zu den Motorrädern, um die Segnung entgegen zu nehmen.
Der HSV-Amstetten machte danach eine Tour ins Oberösterreichische Mühlviertel.
Unsere 7 Motorräder machten unter der Leitung von Walter Spanny eine gemütliche "Ins Land eini schau Tour" über die Höhenstraße Richtung Sonntagsberg, St. Leonhard am Wald mit Zwischenstop beim "Klang- und Luftgarten". Mittagessen gab es dann auf der Hochkoglalm bei wunderbarer Fernsicht auf die Voralpen. Weiter ging es nach St. Anton an der Jessnitz über Schlagerboden ins Pielachtal. Durchs Texingtal fuhren wir zur Burg Plankenstein, dann nach Kilb. Auf dieser Strecke verloren wir drei Biker, die nach einem menschlichen Bedürfnis den Anschluss verpassten. Aber nachdem bekannt war, dass Abschlusstreffpunkt das neu adaptierte Lokal der Mostwirte Harm nach Obergrafendorf war, gab es kein Problem. John und Paul waren beim Abschluss nicht mehr dabei. Nach einem kurzen Umtrunk verabschiedeten wir uns voneinander.
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer dieser Tour, besonders an meinen lieben Mann Walter, der die Tour vorbereitet hat. Es war ein schöner Tag in netter Gesellschaft, mit tollen Eindrücken und schönen Ausblicken.

Gabriele Spanny

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50 Jahre HSV ST.PÖLTEN

Dieses tolle Jubiläum wurde am 27.4.2016 im Festsaal des Militärkommando NÖ mit einer Festveranstaltung würdig gefeiert (Gründungstag des HSV ST.PÖLTEN war der 21.4.1966).
Begonnen hat diese Festveranstaltung um 16:00 Uhr im Vereinsheim der Sektion Schießen in VÖLTENDORF. Dort konnten die geladenen Gäste mit Luftdruckgewehr, Kleinkalibergewehr bzw. Pistole ihre Treffsicherheit unter Beweis stellen. Auch für das leibliche Wohl war ausgezeichnet gesorgt. Die Sektion Motorrad war hier mit Sektionsleiter Werner HESS, Herbert STÖGER, Alfred DRAXLER, Peter HUBER und Werner HAGENAUER bestens vertreten.
Um 19:00 Uhr begann dann der eigentliche Festakt im KdoGeb FM HESS in ST.PÖLTEN. Auch hier war die Sektion Motorrad zahlreich vertreten. HESS Gabi und Werner, KarlHeinz LEHRACH, Manfred PARZER, Anna Maria STIX, KREUZEDER Erika und Josef, HACK Andrea und Reinhard, HAYDEN Monika und Herbert, Judith NAGL, Herbert STÖGER, Alfred DRAXLER, Manfred KOLM, Bernhard LEONARDELLI sowie Adi und Werner HAGENAUER. Der Präsident des HSV ST.PÖLTEN Obstlt SANDNER Heinz stellte vor ca. 100 Gästen den HSV ST.PÖLTEN vor. Mit einem Rückblick auf die letzten 50 Jahre durch ADir RgR HÖRHAN Leopold und Präsentationen der Sektionen Schießen, Motorrad, Tanzsport sowie Briefmarken wurde um ca. 21:00 Uhr der offizielle Festakt mit der NÖ Landeshymne beendet. Unsere Präsentation wurde in ausgezeichnete Kooperation Werner HESS mit Manfred PARZER vorgetragen.
Zum Abschluss der Festveranstaltung lud der HSV ST.PÖLTEN zu einem Buffet ein.
Es wurde auch eine Sonderbriefmarke aufgelegt. Diese ist zum Preis von € 2,5 beim nächsten Klubabend zu erwerben. Es wurde auch eine Festschrift gedruckt und verteilt.

Werner

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Gardaseetour

Nach der Absage von 2 Teilnehmern waren wir nur noch 6 Teilnehmer. 2x Hess, Herbert, Judith, Angela und Karlheinz. Werner fuhr mit dem Wohnmobil an einen Campingplatz, Herbert, Judith, Angela und ich fuhren mit meinem Passat und Hänger zu einem Hotel in Malcesine. Bei der Abfahrt war es kühl und bedeckt. Vor Salzburg begann es zu regnen. Am Brenner hatten wir um die 4° aber keinen Schnee. Der Verkehr hielt sich auch in Grenzen. So war die Anfahrt auch sehr erträglich. Mit dem Motorrad wäre es schon sehr kalt geworden. Das Hotel war schon sehr am Hang des Monte Baldo gelegen, ca. 350 Meter über dem See. Dadurch hat es aber ein tolles Panorama. Schönes Zimmer, Pool- leider nicht benützt, Sauna wäre auch möglich. Gutes Frühstück. Am Abend fuhren wir mit dem Auto in den Ort. Parkmöglichkeit hatten wie bei einem anderen Hotel.

1. Tag mit dem Motorrad.
Abfahrt war erst um 10.00. Zuerst fuhren wir nach Rovereto zum Fugazzepass. Leider war dort das Wetter so schlecht sodass wir uns entschlossen umzukehren und nach Riva d. Garda zu fahren. Der Wind war sehr kühl aber es war trocken. Nach einer Kaffeepause fuhren wir zum Lago d. Ledro. Sehr schöne Strasse doch der Wind war stellenweise heftig. Weiter fuhren wir zum Idrosee und weiter zum Lago d Valvestone, ein sehr schöner langgezogener Stausee und schmaler winkeliger Strasse daneben. Hinunter nach Gargnano und weiter neben dem Gardasee durch die Tunnel wieder nach Riva d. Garda. In Torbole war noch ein Eisstop drinnen. Dies sollte jeden Tag so sein. Ankunft in Malcesine um ca. 16.30. 234km waren es an diesem Tag.

2. Tag mit dem Motorrad.
Abfahrt wieder um ca. 10.00. Diesmal fuhren wir bei Kaiserwetter nach Garda entlang des Sees. Durch die Apfelplantagen und Weingärten nach Rovereto. Zum Passo d. Fugazze zum 2.mal. Diesmal mit Sonnenschein. Durch das Tal des Pasubio nach Schio. Dies ist eine größere Stadt als wir dachten und viel Verkehr. Kaffeepause vor dem Anstieg zum M. Campomolon. Hier geht es auf 1855 m hinauf. Auf der Passhöhe könnte man noch weiter fahren aber diese Strasse war noch wegen Schnee gesperrt. Dieser Berg ist ein Schigebiet uns so war die Abfahrt leider noch mit Splitt bedeckt. Trotzdem aber ein sehr schöner Berg mit toller Aussicht. Zurück nach Rovereto und zum Eisstand. Ankunft in Malcesine um ca. 1630. An diesem Tag waren es 242km.

3. Tag mit dem Motorrad.
Abfahrt um 9.30. Wir fuhren wieder nach Riva d. Garda aber dann durch ein sehr schönes Tal zum Lago d. Tenno. Ein wunderschöner grüner See, doch es wanderten nur 30% der Mitfahrer hinunter zum See. Waren es die 200 Stufen? Gut gestärkt fuhren wir sehr zügig auf rotem Asphalt weiter. Wer schon einmal in Südtirol mit dem Motorrad unterwegs war weis was dies bedeutet. Kurvenkratzen! :- ) . Kaffeepause am Lago bei bestem Wetter. Weiter zum Lago Molveno in der Brenta, ein sehr schöner Gebirgsstock. Zurück Richtung Trento. Nach einer Pause geht es weiter über den Bondonepass auf über 1800m hinauf. Diesmal mit sehr schöner Strasse, schöne Aussicht, schönes Wetter, Herz was willst du mehr. Doch Herbert drängt zum Aufbruch, er will noch einkaufen gehen. So geht es mit zügiger Fahrt zurück durch ein wunderschönes Tal zu unsern Eisstand. Soviel Zeit muss sein. Ankunft um 1600. 214km waren es diesmal.

Abreise am Donnerstag um 9.00. Werner und Gaby bleiben noch in Italien und so fahren wir nur zu viert nach Hause. In Italien ist an diesem Tag kein Feiertag. Der Andrang zum See ist so groß, das ein Stau bis zur Autobahn zurückreicht. Wir fahren in die Entgegengesetzte Richtung. Bis zum Brenner wird der Verkehr aber immer weniger. Mit 3 Pausen kommen wir um 1800 zu Hause an.
Resümee: 1338 km mit dem Auto stehen 690 km mit dem Motorrad gegenüber. Am Montag war das Wetter noch bedeckt, leichter Regen und ein kühler Wind wehte. Am Dienstag und Mittwoch hatten wir Kaiserwetter. Ein tolles Gebiet zum Motorradfahren. Der Pool war eingelassen, das Essen immer hervorragend. Wir hätten es alle noch länger ausgehalten. Es war ein schöner Kurzurlaub.

Karlheinz

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Fahrsicherheitstraining in ZWÖLFAXING

Ciao Amici!

Wettermäßig gesehen hatten wir bei unserem Fahrsicherheitstraining letzten Sonntag wirklich Glück und auch alles Andere war Dank Werner`s Organisation perfekt.
15 Biker düsten in der Früh nach Zwölfaxing in die Burstyn Kaserne - das Gelände dort ist ideal für diese Veranstaltung und Dank diverser Bundesheerfahrzeuge wurde auch eine schlappe Motorradbatterie wieder zum Leben erweckt :-)
Es war für alle sehr informativ und auch die alten Hasen auf motorisierten Zweirädern haben so manches dazugelernt oder Wissen einfach wieder aufgefrischt. Wir hatten zwei "Blaulichtausbilder", die auch das fahrerische Können der "Weißen Mäuse" am Toplevel halten und die sich als echter Glücksfall erwiesen haben und mit vollem Eifer bei der Sache waren. Geübt wurde vor allem LANGSAM in die Kurve fahren - für einige unserer Biker total ungewohnt ;-)
Mittags gab`s dann sehr leckere Pizza und am Nachmittag wurde bis 15 Uhr auf Teufel-komm-raus von Vollgas runter gebremst. Ich denke es hat allen Teilnehmern sehr gut gefallen und vielleicht klappt es auch nächstes Jahr wieder mit dieser Location und diesen Trainern.
In diesem Zusammenhang möchte ich mich bei Werner Ha. nochmal herzlich bedanken - er hat wirklich alles bis ins kleinste Detail super organisiert - von unseren beiden Trainern über das tolle Gelände bis zur Pizza.
Da wir heuer sehr viele mehrtägige Ausfahrten haben, sind bisher die Sonntagsausfahrten ein wenig zu kurz gekommen, wie Walter richtig festgestellt hat. Wir werden versuchen, dem ein wenig Abhilfe zu verschaffen und wenn Interesse besteht, zusätzlich ein paar Sonntagsausfahrten zu organisieren.

Unser nächstes Event ist jetzt mal das Bogenschießen am 3. Juni, auf das ich mich schon sehr freue.

Bis dahin:
Buon fine settimana! (Ein schönes Wochenende!)
A presto!

Werner

 

Ein kurzer Bericht von unserem Training "danach"

Nachdem wir uns von den Trainern und einigen unserer Kameraden verabschiedet hatten fuhren Reinhard, Didi, Sepp, Roland, Markus, Norbert und Karlheinz noch eine kleine Runde um das Gelernte gleich umzusetzen. Zunächst ging es Richtung Neusiedl dann nach Wr. Neustadt. Weiter fuhren wir zur Hohen Wand und am Fuß drum herum nach Puchberg am Schneeberg. Dort genossen wir ein Getränk und einen Eisbecher beim Gasthof zur Schneebergbahn im Schatten, den es hatte in der Sonne schon an die 28°. Gut gestärkt fuhren wir durch ein sehr schönes Tal nach Neunkirchen und nach Ternitz (wenn die Blechdosen nicht wären). Weiter nach Gloggnitz und weil`s grad so schön war noch über das Preiner Gscheid nach Mürzsteg. Weiter über den Lahnsattel nach Terz. Dort machten wir die offizielle Verabschiedung uns so wurden wir am weiteren Weg immer weniger. Didi bog noch zur Kalten Kuchl ab, der Rest fuhr gemütlich durch das Taisental nach Hause.
Es war ein schöner warmer Tag mit etwas Adrenalinschüben zwischendurch. Schlussendlich sind es bei mir so um die 350 km geworden.

K.H.

PS:
Herzlichen Dank an unsere Ausbilder WILFINGER Andreas und GIESSWEIN Gerald die mit ihrem Team LATSCHENBERGER Andreas und LANGSCHWERT Lorenz bezüglich Vorbereitung und Durchführung dieser gelungenen Veranstaltung ausgezeichnete Arbeit geleistet haben.Wir hoffen auch 2017 auf eine Wiederholung.

Werner Ha.

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Im Bann der Tatra

Um 07.32 Uhr in der früh, am Frohnleichnamstag, starten wir die Maschinen in die Hohe Tatra. In Schwechat stoßen die restlichen Teilnehmer dazu. Mit den Familien Hack, Draxler, Diem, Kreuzeder, Parzer komplettieren die Solofahrer Stöger, Didi, Strobl, Gerstbauer und Lehrach die Mannschaft. Über die Autobahn geht es sehr zügig nach Bratislava und nach Nitra. In Banska Bystritca endet die Autobahn und so fahren wir auf einer stark befahrenen Bundesstraße Richtung Poprad. Bei der Mittagsrast an einer kleinen Gaststätte kommen wie in`s Staunen als sie nach einem ausgiebigen Menü 3,50 € verlangt. Um ca. 16.00 kommen wir im Quartier an. Ab St. Pölten waren es ca. 525km. Für einige war es noch zu wenig und sie fuhren noch bis zur polnischen Grenze hoch. Einige erkundigten zu Fuß die Ortschaft und der Rest genoss das Bier in vollen Zügen. Prost. Das Abendbuffet war so gut und ausreichen, das manche sehr schlecht schlafen konnten. Am Morgen schien die Sonne und alles war wieder gut.

Das Frühstücksbuffet war wieder reichlichst gedeckt und so fuhren wir gut gestärkt um 0900 Richtung Polen. Einige kannten die Straße ja schon und so fuhren wir zügig nach Zakopane. Es gibt dort sehr wenige Straßen daher sind die die es gibt sehr ausgelastet. Über

viele Kilometer geht es mit Tempo 50 in der Kolonne dahin. Zakopane selbst ist eine schöne Stadt mit vielen schönen Holzhäusern, mehreren Schiesprungschanzen und vielen Verkaufsständen. Motorradfahren ist aber öd. Wir verlassen Polen wieder und fahren zu einen schönen großen Stausee zum Mittagessen. Es gibt Slowakische Spezialitäten die wir ausgiebig verkosten. Auf einer landschaftlich schönen Strecke (wenn nicht die vielen Autos wären, auch viel Schwerverkehr auf Durchzugstraßen), biegen wir endlich in eine kleinere Straße ein. Dort fahren wir zum Freilichtmuseum Pripylina. Es war sehr schön, die Führung leider nicht deutschsprachig. Wir haben viele Fotos geschossen. Diese werden nachgereicht. Danach ab ins Hotel. An diesem Tag sind wir nur rund 300 km gefahren.

Am Samstag fahren wir in die Niedere Tatra. Abfahrt wie gewohnt um 0900. Durch Poprad geht es in den Süden. Nach Tisovec führt eine schöne Straße nach Hnusta hingegen braucht man eine Enduro. Nach Jelsava hingegen kommen auch die schnellen Fahrer zu einen Fahrspaß, wenn da nicht doch immer noch etwas Sand auf der Strasse wäre. Der Autoverkehr hält sich hier sehr in Grenzen. Dann fahren wir zu der Höhle von Ochtina. Eine Argonithöhle und Weltnaturerbe. Ein Erlebnis der besonderen Art wo auch alle mitgehen. Danach fahren wir wieder in den Norden nach Spissky hrad, zur Zipser Burg. Auf der Fahrt dorthin haben wir eine Kurvenorgie und bei einer Trink-und Chipsessrast lassen wir ein Gewitter vorüber ziehen. Die Zipser Burg ist die größte Mitteleuropas doch leider eine Ruine. Dennoch eine sehr beeindruckende Burganlage mit schönem Museum. Bei der Rückfahrt ins Hotel habe ich ein kleines Hoppala und fahre durch eine Ziegeunersiedlung. Beeindruckend der negativen Art. An diesem Tag waren es rund 330km.

Bei der Heimreise scheiden sich die Geister. Die Familie Draxler fährt über die Autobahn. Die Familie Diem über Ungarn. Der Rest fährt entlang der Hohen Tatra nach Martin auf Bundesstraßen, bis Nove Mesto auf der Autobahn, nach Hohenau an der March quer durch die Prärie, nach einem Gulaschboxenstopp nach Korneuburg auf Bundesstrassen, nach Hause auf der Autobahn. Nach Hause waren es nur ca. 500km.
Resümee: 4 wirklich schöne Tage mit viel Sonnenschein, ein paar Regentropfen mussten schon sein sonst wäre es kitschig geworden. Das Klima war hervorragend, auch untereinander, wir hatten sehr viel Spaß, das Hotel hat auch gepasst. Das Essen war zu gut, ich habe leider zugenommen.
Die Hohe Tatra ist landschaftlich sehr schön, zum Motorradfahren aber weniger. Die Niedere Tatra ist zum Motorradfahren besser geeignet. In Summe aber ein gutes Preis-Leistungsverhalten.
Kh.

Hier sind in Kürze die Bilder dieser Tour zu sehen.

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Liebe Kolleginnen von Diana!
Liebe Kollegen von Robin Hood!

Am Freitag, den 3. Juni 2016 haben sich 17 tapfere Mitglieder des HSV Motorrad zu einem Wettbewerb abseits der motorisierten Zweiräder auf der Schießsportanlage des HSV zusammengefunden um den historischen Vorbildern ein wenig nachzueifern.

Alle waren mit großer Begeisterung bei der Sache und haben unter fachkundiger Anleitung von Hannes nach einigen Problemen mit den etwas widerspenstigen Pfeilen, die anfangs gar nicht dorthin wollten, wie es der Schütze geplant hätte, sondern in Holzpfeilern, in der Plane hinter der Zielscheibe, in Bäumen und in der Wiese landeten, dann doch immer häufiger die Zielscheibe getroffen. Einige haben dabei dann richtiges Talent bewiesen.
Dass das Ganze gar nicht so ungefährlich ist, beweisen ein paar blaue Flecken an den Unterarmen, die manche noch ein paar Tage an das Event erinnern werden.

Nach dem Üben mit der Zielscheibe, wurde eine Gummiente mit den Pfeilen durchbohrt, sofern sie halt getroffen wurde. Dabei galt es, von 6 Pfeilen möglichst viele davon in der Ente landen zu lassen, was gar nicht so einfach war, auch wenn man vorher die Zielscheibe getroffen hatte. Als würdige Nachfolgerin von Diana bzw. Nachfolger von Robin Hood haben sich dann die Sieger des Wettbewerbs herausgestellt. Am dritten Stockerlplatz landete Markus Leichtfried, am zweiten Stockerlplatz Markus Diem und unangefochtene Siegerin war Vlasta Diem.

Um dem Kalorienabbau durch die sportliche Betätigung entgegenzuwirken, gab es dann zur Stärkung Würstel.

Wie auch immer beim Luftgewehrschießen, war wieder alles perfekt auf der Schießsportanlage organisiert. Vielen Dank dafür dem HSV Schießen, vor allem auch dafür, dass sie soviel Geduld mit uns blutigen Anfängern aufbringen. Wir kommen gerne wieder.

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Sommersonnwendfest

Es sollte ein Spielfest werden und das ist, glaube ich, auch ganz gut gelungen. Wir hatten Glück mit dem Wetter und so saßen wir bis in die Nacht hinein im Freien. Alle die nicht kommen konnten haben etwas versäumt. Es war sehr kurzweilig und lustig. Es ist zum Glück auch niemand verletzt worden, da die Spiele zum Teil nicht ungefährlich waren. Gleich zu Beginn war Radtrial angesagt. Auf Anhieb schaffte es keiner oder keine. Mit einigen Versuchen gelang es aber doch. Zur Verschärfung gab es noch ein Kinderfahrrad. Der Knie-Lenkerkonflikt ist damit vorprogrammiert.
Die nächste Station war Messerwerfen. Sieht locker aus, ist es aber nicht. Man muss auch hier etwas üben damit das Messer auch stecken bleibt. Einige wurden wahrlich Meister in dieser Disziplin. Auch Frauen haben scharfe Klingen.
Weiter ging es mit Bogenschießen. Franz Gerstbauer baute bei mir einen Bogenschießstand auf und stellte 3 Bögen und 37 Pfeile kostenlos zur Verfügung. Es wurden nicht alle wieder gefunden, manche Pfeile gingen weit über das Ziel hinaus.
Der nächste Bewerb war Hufeisenwerfen. Mit markierten Hufeisen sollte man möglichst nahe zu einen kleinen Ball werfen. 4 Bewerber matchen sich gegenseitig. Ein lustiges Geschicklichkeitsspiel.
Zum Schluss gab es noch " Bauerngolf ". Mit einem Stock einen Gummistiefel in eine Scheibtruhe werfen. Verschärfte Regel, man muss beide hintereinander in die Truhe bekommen. Keine so einfache Sache.
Als es dann doch dunkel wurde, saßen wir noch bei Kerzenschein und Feuerkorb zusammen.
Zum Abschied gab es noch ein Feuerwerk, gespendet von Angela.
Danke an alle die gekommen sind und bei diesem lustigen Abend mitgewirkt haben. Danke auch an alle die Sachspenden geleistet haben.
Bilder folgen.

Bis zum nächsten Mal kh

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Stockschießen

Am Freitag, 8.7.2016 trafen sich um 1900 Uhr 11 Damen und 12 Herren auf der Otto HAGENAUER Stocksportanlage des SC HARLAND Holz WALLNER um wieder einmal ihr Geschick beim Plattlschießen unter Beweis stellen zu können. Zum Gelingen dieser bereits traditionellen Veranstaltung trugen wie immer zahlreiche Mitglieder in Form von Speisen und Getränken bei. An dieser Stelle ein herzliches Danke schön an Adi, Erika, Judith, Romana und Monika für die Mehlspeisen und Salate, Vlasta für die Schwedenbomben bzw. an Andrea für die Weinspende (anlässlich ihres Geburtstages) und nicht zuletzt an Herbert für die 2 Fässer Bierspende. Zum Gelingen eines Festes gehört natürlich das gute Essen, wofür Manfred am Griller wie immer gesorgt hat. Der Wettergott hat es mit uns sehr gut gemeint und so konnte der Bewerb ohne Probleme durchgeführt werden. Es wurde bis zum letzten Schuss gekämpft.
Bei den Damen sicherte sich SPANNY Gabi vor KREUZEDER Erika und KOLM Margit den Sieg. Bei den Herren siegte STÖGER Herbert vor KREUZEDER Josef und SPANNY Walter. Ich glaube, dass es auch jenen die nicht im vordersten Feld gelandet sind gefallen hat.

Werner

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Wachau/Melkring Go-Kart 23.07.2016

Bei sehr heißem Wetter fand heuer das 1. Go-Kartrennen in Melk statt. Organisiert von KOLM Manfred sind 16 Teilnehmer gestartet. Es war sehr lustig und alle hatten großen Spaß. Beim anschließenden Gartenfest bei Manfred und Margit wurden die ersten
3-Plazierten mit schönen Preisen geehrt. Das Fest mit Grillmeister Manfred PARZER war mit 35 Personen wieder ein gelungener Abend. Danke an alle Damen für die guten Mehlspeisen , Salate und Knabbergebäck.

Margit & Manfred

PS: Die Reihung: 1. ZEHETNER Michael, 2. HACK Reinhard und 3. HEINRICH Stefan. Eingeladen zum Grillfest wurden wir, anlässlich seines 50er am 4.1.2016, von unserem Kassier STROBL Thomas. Herzlichen Dank. Als Überraschung wurde uns auch mitgeteilt, dass Romana und Stefan geheiratet haben. Mit Sekt, vom jungen Brautpaar gesponsert, wurde dann auf eine lange und glückliche Ehe angestoßen.
Herzlichen Dank seitens des Vorstandes an Margit & Manfred für die Durchführung der Go-Kart Veranstaltung und vor allem für die ausgezeichnet gelungene Grillparty.
Wir kommen 2017 gerne wieder.
Die schnellsten Rundenzeiten findet ihr auf der letzten Seite.

Werner Ha.

Die schnellsten Rundenzeiten

PARZER Manfred 1:00,130
KOLM Manfred 1:00,972
ZEHETNER Michael 1:01,397
HEINRICH Stefan 1:01,686
HACK Reinhard 1:01,925
KREUZEDER Josef 1:02,112
HAGENAUER Matthias 1:02,323
LECHNER Dietmar 1:02,742
HAGENAUER Werner 1:02,793
HEINRICH Romana 1:02,916
WIELAND Martina 1:03,149
SPANNY Walter 1:03,290
DIEM Markus 1:03,681
STROBL Dominik 1:03,799
SCHAGERL Barbara 1:04,920
DIEM Vlasta 1:06,163

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Wein- und Waldvierteltour

Zur gewohnten Zeit 9:00 Uhr trafen sich 6 Motorräder 7 Personen bei der BP-Tankstelle in St. Pölten.
Folgende Mitglieder waren anwesend: Vlasta und Markus Diem, Didi Lechner, Peter Huber, Roland Dörrer, Gabriele und Walter Spanny.
Walter übernahm die Führung der Tour. Bei Sonnenschein und angenehm warmer Temperatur starteten wir um 9:15 los.
Zuerst fuhren wir auf der S33 bis Grafenwörth. Von da fuhren wir nach Feuersbrunn und über den Wagram ins Weinviertel. Durch das Schmidatal vorbei an aufgeräumten, sprich abgeernteten Getreidefeldern und grünen Kukuruzfeldern ging die Fahrt bis nach Retz. Da statteten wir der Windmühle einen Besuch ab, bevor wir am Retzer Hauptplatz einkehrten. Hier wurden wir sogar mit kühlem Sprühnebel aus Ventilatoren etwas abekühlt.
Über Hardegg und Raabs an der Thaya ging die Fahrt weiter nach Liebnitz. Da türmten sich schon große, schwarze Wolken zusammen.
Im Hotel Liebnitz Mühle, während unserer Mittagspause, regnete es. Unter einem großen Schirm sitzend, genossen wir trotzdem das gute Essen im Freien.
Als wir wieder aufbrachen zogen wir vorsichtshalber unsere Regenjacken an. Nach 20 Minuten Fahrt, war es aber schon wieder so heiß, dass wir sie gerne wieder auszogen, bevor wir die Fahrt Richtung Gföhl fortsetzten.
Wieder wurde es gewitterig und sehr windig. In Priel kehrten wir deshalb beim Heurigen Grafinger ein. Vlaster und Markus verabschiedeten sich allerdings, weil sie noch eine längere Heimreise vor sich hatten.
Wir warteten die schlimmsten Regenschauer ab und begaben uns auch auf die Heimreise.
Im Nachhinein stellte sich heraus, dass alle Glück hatten und ziemlich trocken nach Hause kamen.
Danke an alle Teilnehmer fürs Mitfahren bei dieser schönen, angenehmen und stressfreien Tour.

Spanny Gabriele

Hier sind die Bilder dieser Tour zu sehen.

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14. August 2016 - "Slowrider-Tour" gen Wald4tel

Slowrider - darf ich da mitfahren? Was ist "slow" - so langsam dass man in den Kurven schon fast umfällt, mehr Pausen als bei anderen Touren, oder doch .....?

Also, hier die Erklärung!
Eigentlich ist es ganz einfach. "Slowrider" beschreibt eine Fahrweise, bei der in moderatem Tempo aber doch zügig auf möglichst kleinen Straßen durch die Kurven geswingt wird (als Beispiel: da wo 100 km/h erlaubt sind fährt der Tourguide so um die 80 km/h) und so auch Zeit und Gelegenheit bleibt die Landschaft zu genießen. Natürlich ist auch mal kurvenräubern dabei - dann heißt es "freie Fahrt für jene die wollen, "wir treffen uns oben oder auf der anderen Seite unten". So einfach. Zu den Pausen sei angemerkt, dass diese auch einfach mal etwas länger dauern können wenn die "ausgesuchte" Kulinarik dies erfordert. Und - nein - wir steigen nicht schon nach 150 km ab. Wir bringen durchaus auch 300 km unter die Gummis und auf den Tacho, aber nicht in 4 ½ Stunden. Frei nach dem Motto - "Genießen dauert etwas länger!" (vor allem in unserem Alter *ggg*).

Zu so einer Tour fanden sich am Sonntag dem 14. August 2016 fünf Bikerinnen und Biker (Franz K., Bernhard L., Barbara S. und Manfred mit Anna Maria) ein und starteten um 0900 Uhr die Ausfahrt. Die erste Herausforderung war gleich im Bereich Schwadorf/Pummersdorf/Gerersdorf eine ausgiebige Schotteretappe. Böse Zungen mögen behaupten, dass dem Straßendienst ob des milden Winters genügend Split übrig geblieben ist, dieser zu verbrauchen wäre um wieder neuen zu kaufen und so die Absatzzahlen der Splittwerke zu heben. Über Karlstetten ging es quer durch den Dunkelsteinerwald, hier hatten wir gleich die nächste lange Schotteretappe (wie war das eben???), nach Stein, wo Roland D. zur Gruppe stieß.
Über Egelsee durch das Alauntal, Stixendorf, Nöhagen, Obermeisling nach Albrechtsberg an der Großen Krems zu Kaffee und Mehlspeise.
Nach einem gemütlichen Kaffeegenuss fuhren wir Richtung Jauerling, wobei uns eine nicht korrekt gewählte Abzweigung nicht wie geplant "quer über die Acker" nach Gut am Steg sondern direkt in den "Wochenendradfahr- und Autoausflugwahnsinn" nach Weißenkirchen beförderte.

Die Auffahrt zum Jauerling nutzten Franz und Roland (seine Heimstrecke) zu einem etwas ungleichen Duell einer Ducati (mit Sportgummis) gegen Yamaha Diversion (600 ccm, Asphaltschneiderbereifung) inkl. diverser anderer kleiner Handicaps. Beide hatten Spaß und erwarteten uns in Maria Laach, von wo es über Nonnersdorf nach Pögstall und dann weiter über Ulrichschlag zum Bärnkopf ging. Eine Pause an der Bärnkopfstraße warf bei unseren Mädels kurz die Frage auf "Und wo gehen wir jetzt???". Da unsere Damen ja erfahrene Tourteilnehmerinnen sind wurde diese Frage als "rein rethorischer Beitrag" verbucht und herzlich gelacht.

Nach dem Bärnkopf wieder Richtung Süden (L7283) nach Dorfstetten und St. Oswald in das Yspertal zur "Roten Säge" im Urthaler Amt (www.rotesaege.at). In diesem mehrfach ausgezeichneten Kleinod der Kulinarik genossen wir im Schatten zweier Linden ausgezeichnete Speisen und Nachtische. Besonders empfehlenswert - das Dirndleis aus lokaler Produktion.
Weiter führte uns die Tour über Ybbs und Mank nach Kirchberg an der Pielach, von dort über Tradigist, Rotheau uns St. Veit an der Gölsen zu unserem gemeinsamen Abschluss bei Nutzhof-Heurigen in Durlas. Die Abendsonne, beste Säfte, Most und Mosttascherl genießend ließen wir den Tag ausklingen.

Auf der Heimfahrt hatten wir über Windhag (Mayerhöfen - Perschenegg) wieder eine Schotteretappe zu bewältigen damit wir auch zum Ende des Tages nicht aus der Übung kommen.
In Summe ca. 300 km, schöne gemeinsame Stunden, viele Kurven und wunderschöne Landschaften mit herrlich weiten Ausblicken, ein paar kleinen "Verkehrtabbiegern" trotz

Navi (ab und zu draufschauen wäre hilfreich, drum leiste ich mir jetzt ein neues Navi inkl. Helmkommunikation damit ich es angesagt bekomme *ggg*), was will das BikerInnenherz mehr.

Herzlichen Dank an Alle die dabei waren, bis zur nächsten Slowrider.

Manfred

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Motorradtour nach Schottland 12.-23.8.2016

Am späten Nachmittag des 12. August haben sich die Teilnehmer in Wr. Neudorf für das große Abenteuer eingefunden. Nach gemeinsamer Fahrt bei der Verladestation Zentralbahnhof Wien, gab es Essen und Trinken, welches Fredi (ein Freund von Vlasta und Markus) mit dem PKW gebracht hatte. Ebenfalls erhielten die Teilnehmer speziell für die Tour entworfene T-Shirts und einen Tourenschnaps. Die Verladung und die anschließende Reise nach Düsseldorf verlief mit sehr guter Stimmung. Nach Verspätung angekommen war es den Bahnbediensteten in Düsseldorf nicht eilig und mit 1,5h Verspätung ging es dann auf der Autobahn Richtung Amsterdam. Wegen Zeitmangels entfiel die Besichtigung von Harlem. Die Einschiffung verlief reibungslos und vor dem Abendessen konnten wir am obersten Deck 10 das erste Bier on Board genießen. Das Abendbuffet mit 62 Speisen war einfach der Hammer und nach angenehmer Abendruhe konnten wir auch bei ruhiger See das Morgenbuffet genießen. Nach Verlassen des Schiffes und einer genauen Grenzkontrolle ging es dann im Linksverkehr hurtig los. Am Weg in den Norden besuchten wir eine sehr beeindruckende nur mehr als Ruine verhaltene Kirchenanlage Melrose Abbey und kamen am späten Nachmittag gut beim ersten Quartier an. Am 2. Tage führte uns der Weg in das Gebiet der Speyside wo der Großteil der schottischen Whiskydestillerien liegt. Die vorab gebuchte Führung unserer Gruppe bei Glenfarclas war sehr beeindruckend und die Verkostung danach eine Gaumenfreude. Zu unserer riesigen Überraschung beschenkte uns die Gruppe mit einer Flasche 25jährigen Single Malt, worüber ich und Vlasta uns sehr freuten. Das traumhafte warme Wetter führte uns am 3. Tage nach Loch Ness, wo wir uns die Festungsruine Urquhart angesehen haben. Die nächsten beiden Nächte wohnten wir in Inverness. Am nächste Tag führte uns der Weg in den Norden der Highlands bis an die Westküste Schottlands. Die einsamen Lochs waren sehr stimmungsvoll, was man von den tausenden Mücken bei den einzelnen Pausen nicht sagen kann. Ein geplantes Picknick am Fuße eines romantischen Flusses wurde wegen Mückenplage abgebrochen. Am nächsten Tag ging es dann planmäßig auf die Isle of Sky wo wir sehr stimmungsvolle Tagesabschnitte mit Nebel, Sonne und ungewöhnliche Wärme erleben durften. Beim Abendessen in einem sehr netten Quartier konnten wir die vorzügliche schottische Küche genießen. Der nächste Tag begann mit einem kleinen Umweg nach Plockton, wo es natürliche Palmen auf Grund des milden Klimas gibt. Danach besuchten wir das wohl bekannteste Castle in Schottland - Eilean Donan - wo schon der Highlander gelebt hat. Die Besichtigung war sehr interessant und jeden Penny wert. Schottische Dudelsackmusik hat am Parkplatz natürlich auch nicht gefehlt. Danach ging der Weg nach Fort Williams wo leider das gute Wetter sein Ende hatte. Bis zum Abendquartier durften wir Schottland bei Regen genießen. Das schlechte Wetter wurde mit einem einzigarten Quartier und Gastgeber belohnt. James und seine Frau Elly zauberten in Ihrem gemütlichen rustikalen Pup mit Zimmer (Landgasthof) eine einzigartige Stimmung. Nicht zuletzt die sehr guten Deutschkenntnisse der beiden brachten uns einen sehr unterhaltsamen Abend. Whiskyliebhaber kamen bei James voll auf die Rechnung. James war ein absoluter Profi bei diesem Thema und in seiner rund 160 Flaschen umfassenden Bar gab es für jeden das Richtige. Am nächsten Tag ging es bei unbeständigen Wetter Richtung Süden. Gegen Mittags besuchten wir die Gedenkstätte des schottischen Volkshelden w. Wallace und einige der Gruppe besichtige den 67m hohen Turm. Dann erreichten wir unser letztes Quartier in Dumfries, genossen das Indoorpool und danach einen lauten Abend in einem schottischen Pup mit guter Küche und italienischen und tschechischem Bier (!).

Am letzten Tag in Schottland besuchten wir noch die Gedenkstätte am Friedhof von Lockerbie und trafen pünktlich in New Castle bei der Fähre ein. Bei der Überfahrt war die See etwas bewegt. In Holland machten wir noch Zwischenstopp in Gauda, der holländischen Käsehochburg. Die Heimfahrt im Zug war noch sehr ausgelassen und stimmungsvoll und pünktlich endete unsere Tour in Wien.
Besonders gefallen an Schottland haben mir die sehr freundlichen und offenen Leute, das rücksichtsvolle, freundliche und stressfreie Verhalten im Straßenverkehr und nicht zuletzt die einzigartige Natur. Danke an die gesamte Gruppe für die einzigartigen Tage.

Eurer Guide Markus

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Motorradtour Kroatische Küste 9.-11.9.2016

Pünktlich um 14h startete die Gruppe gegen Süden. Ab Fürstenfeld ging es dann auf Landstraßen nach Slowenien und weiter nach Kroatien. Dabei bemerkte Didi bei einer Pause, dass sein linker Seitenkoffer sich nicht mehr öffnen ließ und er damit keine Bekleidung für die nächsten Tage zur Verfügung hatte. Ein großer Supermarkt in Kroatien und einiges an Zeit (und Nerven der Teilnehmer) verholf Didi zu schicker Bekleidung. Das erste Quartier (erstmals) war auf einem Bergrücken mit toller Aussicht. Da wir uns etwas verspätet hatten, wurde der Abend bei gutem Essen noch in den Motorradsachen verbracht. Am nächsten Morgen wurden wir von einem guten Frühstücksbuffet überrascht und bei schönem Wetter ging es dann an die kroatische Küste. Mittagpause in Novi Vonidolski. Eine traumhafte Fahrt bis zum Quartier bei sommerlicher Wärme brachte der Nachmittag. In der Pension Kiko in Starigrad angekommen, haben einige der Gruppe ein sehr kurzes Bad im 19Grad kalten Meer "genossen". Ein stimmungsvoller Abend bei leckerem Essen und süffigem Bier war grandios. Fast 700 km Heimfahrt am nächsten Tag war schön aber anstrengend. Gesund wieder in Österreich am Abend angekommen möchte ich mich bei allen Teilnehmern für diese sehr netten 2,5 Tage bedanken.

Euer Guide Markus

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Sonntagsausfahrt 25. 09 2016

Guide:
Walter Spanny

Um 9:00 Uhr trafen sich 12 Motorräder, 18 Personen bei der BP-Tankstelle zur Sonntagsausfahrt. Angekündigt war, dass Didi Lechner die schnelle Truppe führen würde und Walter die Slowrider. Leider war Didi verhindert und so führte Walter die doch ziemlich große Gruppe alleine.
Das Wetter war sonnig aber die Temperatur am Vormittag sehr frisch. Die Fahrt ging nach Bischofstetten, Kilb bis Plankenstein. Hier bogen wir scharf rechts ab auf die Weißenbacher Panoramastraße über Schlagerboden nach St. Anton an der Jesnitz und fuhren nach Puchenstuben. Hier wurde im Gasthaus "Kräuterhäusl" die erste Pause eingelegt, um sich bei Tee und einigen warmen Sonnenstrahlen aufzuwärmen.

Über die Trefflingfallstraße und den Josefsberg fuhren wir bis Mitterbach, um da auf die Seestraße entlang des Erlaufsees abzubiegen. In Gußwerk schwenkten wir Richtung Westen in die Wildalpenstraße ein. Bis ca. Weichselboden war die Straße wunderbar zu befahren, doch dann begann ein längerer Baustellenabschnitt, zum Teil auch unbefestigt.
In Hinterwildalpen machten wir im Gasthaus Krug Mittagspause. Weil sehr viel los war, warteten wir sehr lange auf das Essen. Doch da wir gemütlich in der Sonne saßen, tat die Verspätung der guten Laune keinen Abbruch.
Die Rückreise führte uns über Lassing nach Göstling, wo wir eine "Stadtrundfahrt" machten, weiter nach Gamming. Dann vom Erlauftal hinüber ins Melktal nach Oberndorf an der Melk und über Großweichselbach mit dem schönen Schloß weiter nach Schallaburg. Einige Kilometer weiter in Maria Steinparz kehrten wir im Gasthof Kraus nochmals ein und trafen unseren Boss Werner Hess mit seiner Gabi.
Walter erklärte hier die schöne Tour als offiziell beendet. Die St. Pöltner fuhren in einer kleinen Gruppe eine eigene Strecke nach Hause, während die Weyersdorfer, Traismaurer und Herzogenburger mit Walter nach Loosdorf, dann nach Lauterbach und Weyersdorf weiter fuhren. Erst in Herzogenburg zerstreute sich die Gruppe in alle Winde.

Von der BP-Tankstelle bis Maria Steinparz wurden 254 km gefahren. Die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 63 km/h.

Herzlichen Dank an alle Teilnehmer für die disziplinierte Fahrweise.
Es war schön, dass wieder einmal so viele Motorräder dabei waren.

Spanny Gabriele

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ACHTUNG: Diese Site wird ab November 2016 in dieser Form nicht mehr weitergeführt.

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